Im Moment läuft weltweit die Forschung nach Impfstoffen und Virostatika auf Hochtouren. Ein Teil der Arbeit besteht darin, zu verstehen, wie der Virus überhaupt funktioniert. Das Projekt Folding@home hilft dabei durch die Simulation von Proteinen, den kleinsten Maschinen, aus denen unser Körper aufgebaut ist. Jeder kann dabei die Rechenleistung seines eigenen Computers zu Hause (@home) für die Forschung spenden und mit geeinter Kraft werden die immens komplexen Simulationen gestemmt.

Da unsere Computerräume derzeit ohnehin nicht genutzt werden können, haben wir uns dazu entschieden, auch diese Rechenleistung für die Forschung zu spenden. Die beiden Computerräume simulieren jetzt also von 7:00‑15:00 Uhr täglich Proteindynamik. Unsere Schule stellt damit knapp über 55 TerraFLOPS an Rechenleistung zur Verfügung. Nach 2 Wochen sind wir damit schon in den Top 2 % der Spender gelandet. Weltweit ist das Projekt in den letzten Wochen um 2000 % gewachsen und dadurch leistungsstärker als die 7 größten Supercomputer. Wir sind stolz, auch durch solch einen kleinen, aber trotzdem wichtigen Beitrag helfen zu können.

Wenn Ihr selbst auch mithelfen wollt und einen PC zur Verfügung habt, dann ist dies ganz einfach. Die Installation dauert keine 5 Minuten und auch euer Beitrag geht in die Forschung gegen Corona ein.
Ein Dankeschön soll hier auch an unseren Schulleiter gehen, der uns die Computer überhaupt erst zur Verfügung gestellt hat.

Für alle Schulleiter/innen und Firmeninhaber/innen, die plötzlich viele ungenutzte Computer zur Verfügung haben, stehe ich ebenfalls liebend gern mit Tipps und Tricks für die Installation zur Verfügung ()!

Nils Lennart Bruns

 

Pressespiegel

Braunschweiger Zeitung: Nils Lennart stellt die Schulrechner für die Corona-Forschung bereit

Quelle Beitragsbild: Braunschweiger Zeitung, 16.04.2020

Der Schulausfall hat für die Schülerinnen und Schüler des Wilhelm-Gymnasiums sicher Nachteile… – aber es ist plötzlich auch mehr Zeit da, um zu zeichnen und zu malen. Künstlerische Arbeiten, die in dieser Zeit entstanden sind, werden auf dieser Seite veröffentlicht. Das Thema war freigestellt.

U. Kuttig

Der Basketball-Bundesligist ALBA Berlin bietet täglich eine ‚alternative‘ Sportstunde an, um auch in den aktuellen Zeiten der Coronakrise ohne gemeinsamen Sportunterricht im Klassenverband ein wenig fit zu bleiben.

In ALBAs täglicher Sportstunde werden altersklassenspezische multimediale Bewegungs- und Wissenseinheiten präsentiert. ALBA-Jugendtrainer stellen Sport- und Basketballwissen vor und verbinden dieses mit Aufgaben aus anderen Schulfächern wie Bio, Mathe oder Musik. Die ALBA-Profispieler und andere Gäste werden in die Sendung zugeschaltet oder besuchen das Studio.

(Auszug aus der ALBA-Homepage).

Von Montag bis Freitag gibt es täglich ab 9.00 Uhr ein 30-minütiges Fitnessprogramm für Kitakinder, um 10.00 Uhr die Trainingseinheit für Grundschul-Kinder und ab 11.00 Uhr die Sportstunde für Oberschul-Kinder. Freitags erfolgen dann Tipps, mit denen die Kinder ins Wochenende geschickt werden.

Schaut doch einfach mal rein oder noch besser, verabredet Euch zum Mitmachen – natürlich jeder für sich …

ALBAS tägliche Sportstunde

Beste Grüße und bleibt gesund

Fachgruppe Sport

Montag (02.03.)

Die Klasse 7e, Herr Glaeske, Frau Rech, Frau Frerichs und Florian (11. Jahrgang) steigen gegen 10 Uhr in den Bus.

In Oderbrück ist es kalt und niemand hätte erwartet, dass noch so viel Schnee liegen würde. Die Zimmer werden bezogen und wir machen vor dem Mittagessen noch einen Winterspaziergang im Sonnenschein zum Oderteich. Nach dem Zuteilen der Ausrüstung starten wir unseren ersten Versuch auf Skiern. Wir gehen auf die Wiese neben dem Haus und machen ein paar Spiele und erlernen einige Grundlagen des Skilanglaufs. Nach dem Abendessen lassen wir den ersten Tag noch mit einem Spieleabend ausklingen. Anschließend fallen wir erschöpft ins Bett und werden am nächsten Morgen von Frau Frerichs mit lauter Marschmusik geweckt.

Dienstag (03.03.)

Nachdem wir uns beim Frühstück den Kakao haben schmecken lassen, geht es raus in den Schnee zum Schneemann-Wettbewerb. Wir teilen uns in verschiedene Gruppen auf und bauen eifrig los. Bei der Siegerehrung hören wir noch von jedem Team eine spannende Geschichte zur Skulptur. Nach dem Mittagessen machen wir uns dann wieder auf. Den ersten Weg müssen wir den Kaiserweg zwar hochgehen, aber danach können wir endlich im Wald fahren.

Gegen 17 Uhr kommen wir erschöpft wieder in der Hütte an. Am Abend gibt es eine lustige Modenschau.

Mittwoch (04.03.)

Heute nach dem Frühstück teilen wir uns in vier verschiedene Gruppen auf [die Schnellen, die Space-Ranger (mittleren), die Party-Truppe (die etwas Langsameren) und die Wanderer], um den Brocken mit den Skiern zu besteigen. Oben angekommen essen wir gemeinsam und nach einem gemeinsamen Foto geht es auch schon wieder zurück zum Haus. Diesen anstrengenden Tag lassen wir dann noch mit einem Spieleabend ausklingen.

Donnerstag (05.03.)

Heute am letzten Ski-Tag besucht uns Herr Ovelgönne und wir wollen nochmal hoch zum Dreieckigen Pfahl, um ein gemeinsames Abschlussfoto im Schnee zu machen. Oben angekommen und nach dem Foto teilen wir uns wieder in Gruppen auf. Die, die noch Ski fahren wollen, bleiben oben und die anderen können wieder hinunterfahren. Nachdem alle wieder wohlbehalten unten angekommen sind, wandern wir am Nachmittag auf den Achtermann. Den letzten Ski-Tag feiern wir dann noch mit einer Party am Abend.

Freitag (06.03.)

Am heutigen Abreisetag genießen wir noch den Blick auf den schönen Schnee im Harz. Was hatten wir ein Glück! Wir freuen uns trotzdem ein bisschen, gleich wieder zu Hause zu sein.

Viele Grüße von der 7e.

Text: Johannes H.

Fotos: T. Frerichs, P. Glaeske, V. Ovelgönne

Am 5. März 2020 um 8.12 Uhr hat der Fahrer der M4 Richtung Radeklint wohl einen ordentlichen Schreck bekommen, denn 30 Kinder stürmten in die Bahn, um zum Astor-Kino zu fahren und dort den Film „Alfons Zitterbacke“ zu gucken. Am frühen Morgen? Ja, denn zur Zeit sind Schulkinowochen in Niedersachsen und es gab sogar Popcorn zu kaufen!

Der Film handelt von Alfons, einem Jungen, der unbedingt Astronaut werden will. Obwohl er sich sehr dafür anstrengt, geht ihm aber immer irgend etwas schief.

Der Untertitel „Das Chaos ist zurück“ weist darauf hin, dass es sich um eine Neuverfilmung handelt. Anna: „Alfons Zitterbacke ist eigentlich ein Roman von Gerhard Holtz-Baumert, der 1958 in der DDR entstanden ist.“ Lilli: „Es gibt auch eine alte Verfilmung von 1966. Das Witzige ist, dass der alte Alfons (also der Schauspieler von damals) in der Neuverfilmung mitspielt.“

Alfons geht auf das Sigmund Jähn-Gymnasium. Friederike: „Ich habe über Sigmund Jähn recherchiert. Er war Kosmonaut – der erste Deutsche im All. Er ist 84 Jahre alt geworden. Erst ist 2019 gestorben.“

Lilli hat eine Umfrage in der Klasse gemacht — so hat uns der Film gefallen:

Toll waren die vielen bekannten Schauspieler, z. B. Katharina Thalbach, Bürger Lars Dietrich, Checker Tobi, Louis Held, Ron Antony Renzenbrink oder Wolfgang Stumph. Sogar Alexander Gerst hat live aus dem All mitgespielt.

Es wurde gerappt, gesungen und getanzt. Es gab auch sehr viele witzige Szenen, z. B. als Alfons aus Versehen fast die Schule in die Luft gesprengt hätte. Außerdem gab es spannende Szenen, z. B. als Alfons in seinem ersten Traum ein großes Missgeschick in einem Raumschiff passiert.

Im Unterricht haben wir uns dann noch mit dem Film beschäftigt.

Wir wollen nicht zu viel verraten, aber wir empfehlen den Film und geben ihm 4,75 Sterne:

★★★★★

Für die 5c: Anna, Friederike und Lilli