Politik-Wirtschaft — Kerncurriculum und Berufs- und Studieninformation

Schuljahrgang Themen des Fachs – Kerncurriculum Berufs- und Studieninformation

Klasse 5 – 10

Teilnahme am Zukunftstag für Jungen und Mädchen

Jahrgang 8

● Politik im Nahbereich

● Der Jugendliche im Wirtschaftsgeschehen und seine Stellung in der Rechtsordnung

● Wirtschaftliches Handeln in Haushalt und Betrieb

─ Regionale Wirtschaftsstrukturen

─ Angebote für berufsbezogene Wettbewerbe

Jahrgang 9

● Das Unternehmen als wirtschaftliches und soziales Aktionszentrum

● Der politische Willensbildungs- und Entscheidungsprozess in der Bundesrepublik Deutschland

● Aufgaben des Staates in der Sozialen Marktwirtschaft

─ Besuch des Berufs- und Informationszentrums (BIZ)

─ Bewerbungstraining im Fach Deutsch (Kooperation beider Fächer): schriftliche Bewerbung, Lebenslauf, Simulation von Bewerbungsgesprächen

─ Elternbrief zum Ablauf der Berufsorientierung am WG

─ Vortrag  (Arbeitsagentur) „Rund ums Praktikum“

─ Angebote für berufsbezogene Wettbewerbe

Jahrgang 10

● Sozialer und wirtschaftlicher Wandel

● Betriebspraktikum (drei Wochen)

● Politik und Wirtschaft in der Europäischen Union

─ Schülerbetriebspraktikum

─ Vortrag (Arbeitsagentur): Jahrgangsspezifische Themen (Profilbildung, Studienwahl, Anmeldefristen  für Berufsbildende Schulen …)

─ Angebote für berufsbezogene Wettbewerbe

Jahrgang 11

Ergänzungskurs

● Die Bundesrepublik in der globalisierten Wirtschaft

● Das Ringen um Frieden und Sicherheit am Beispiel eines Konflikts auf internationaler Ebene

─ Vortrag (Arbeitsagentur): Jahrgangsspezifische Themen  (Bewerbungsfahrplan, Suche nach Aus- bildungs- oder dualen Studienplätzen)

─ Studienfeldbezogene Beratungs- und Eignungstests

─ Angebote für berufsbezogene Wettbewerbe

Vierstündiges Prüfungsfach ● Demokratie und sozialer Rechtsstaat

● Wirtschaftspolitik in der Sozialen Marktwirtschaft

Jahrgang 12

Vierstündiges Prüfungsfach

● Internationale Sicherheits- und Friedenspolitik

● Internationale Wirtschaftsbeziehungen

─ Allgemeine Informationen zur Berufs- und Studienorientierung

─ Angebote für berufsbezogene Wettbewerbe

Gesamte Oberstufe

Alle zwei Jahre findet der „Berufsinformationstag der Eltern“ statt.

Betriebspraktikum

Voraussichtlicher Termin: 21.10.2019 bis 08.11.2019
Allgemeine Informationen zum Betriebspraktikum
am Wilhelm-Gymnasium im Jahrgang 11

Das Betriebspraktikum findet im Stadtgebiet Braunschweig statt.
Ausnahme: Außerhalb Braunschweigs kann das Praktikum nur unter Nachweis von ergebnislosen Bewerbungen für eine vergleichbare Stelle in Braunschweig stattfinden sowie nach einer entsprechenden Bestätigung durch die Praktikumskonferenz der Fachgruppe Politik-Wirtschaft und den Schulleiter.
Die Schülerin / der Schüler muss dann jede Woche per E-Mail einen Bericht an eine betreuende Lehrkraft senden und bekommt von dieser weitere Fragen bzw. Aufträge zugesandt.
Die Praktikumsstelle wird von der Schülerin/ vom Schüler selbst gesucht und von der Fachgruppe Politik-Wirtschaft bestätigt.
Die Schülerinnen und Schüler finden eine Praktikumsstelle möglichst vor Beginn der dem Praktikum vorausgehenden Sommerferien. Eine entsprechende Bestätigung erhält bereits die Politiklehrkraft der 9. Klasse. Spätestens mit Beginn des 10. Schuljahres müssen alle Bestätigungen vorliegen, damit die Fachgruppe Politik-Wirtschaft darüber entscheiden kann.
Das Praktikum sollte möglichst aufgrund einer (vorher im Unterricht erlernten) Bewerbung stattfinden (Bewerbungsschreiben, Vorstellungsgespräch).
Jede/r Schüler/in wird während des Praktikums von einer betreuenden Lehrkraft besucht (in der Regel nach Voranmeldung).
Die Arbeitszeiten und sonstigen Arbeitsbedingungen werden von den Gegebenheiten des jeweiligen Betriebs und vom Jugendschutzgesetz vorgegeben.
Während des Praktikums müssen die Schülerinnen und Schüler zuvor im Unterricht vorbereitete Fragen erarbeiten.
Diese dienen als Grundlage der nachfolgenden Präsentation, deren formaler Ablauf und inhaltliche Anforderungen zuvor verbindlich im Unterricht dargelegt werden und die für den gesamten Jahrgang gelten.
Die Präsentation ersetzt die schriftliche Arbeit und geht mit 40% in die Halbjahresnote ein. Für Wiederholer der Klassenstufe 10, die kein weiteres Praktikum absolvieren, gilt verpflichtend die Übernahme eines Referates in Anbindung an den Fachunterricht.
Die mündliche Beteiligung bei der jeweils anschließenden Diskussion trägt erheblich zur mündlichen Note bei.

            1. Praktikumsplatz
              1.1 Vorbereitung
              1.1.1 Erwartungen an das Betriebspraktikum formulieren.
              1.1.2 Begründen, warum ein Wirtschaftszweig, ein Betrieb gewählt wird. Dabei sollten besondere Interessen, Fähigkeiten oder eigene und Erfahrungen Dritter berücksichtigt werden. Dies ist für eine schriftliche Bewerbung, ein Vorstellungsgespräch, die später zu erstellende Präsentation oder für die Schwerpunktwahl der Kursstufe von Bedeutung.
              1.2 Bewerbung um einen PraktikumsplatzDie Schülerinnen und Schüler suchen sich selbständig einen Praktikumsplatz, da dabei erste Erfahrungen mit der Arbeitswelt gesammelt werden. Dies gilt insbesondere für erste Kontaktaufnahmen mit einer Firma, für das Formulieren von Bewerbungsschreiben, für Vorstellungsgespräche usw. Die Schülerinnen und Schüler achten bei der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz auf eine sinnvolle Eignung des Praktikumsbetriebes und erkundigen sich nach notwendiger Arbeitskleidung. Bei Problemen und Fragen wenden sich die Schülerinnen und Schüler vertrauensvoll an den jeweiligen Fachlehrer Politik-Wirtschaft.
              1.3 Zuweisung eines PraktikumsplatzesEinige Praktikumsplätze wie z. B. bei der Polizei, der Feuerwehr und Verwaltungsstellen der Stadt Braunschweig werden zentral vergeben – eine rechtzeitige Anmeldung bei der jeweiligen Fachlehrkraft Politik-Wirtschaft ist notwendig. Da insgesamt nur eine begrenzte Anzahl von Praktikumsplätzen zur Verfügung steht, ist es erforderlich, dass sich die Schülerinnen und Schüler um einen weiteren Praktikumsplatz bemühen, der im Falle einer Absage wahrgenommen werden kann.
              1.4 BestätigungNach Zusage eines Praktikumsplatzes erhält der Fachlehrer / die Fachlehrerin des Faches Politik-Wirtschaft schriftlich folgende Angaben:Name der Firma / des Betriebes / des Instituts
              genaue Anschrift (Ort, Straße, Hausnummer, Abteilung, ggf. Stockwerk)
              Name, Telefonnummer, E-Mail, Fax der Betreuerin / des Betreuers in der Firma
              Arbeitszeiten, Angaben über wechselnde Einsatzorte
              Sonstige wichtige HinweiseFormular: Bestätigung eines Praktikumsplatzes durch den Betrieb (pdf)
              1.5 BescheinigungenAlle Schülerinnen und Schüler können für ihren Praktikumsbetrieb eine Schulbescheinigung erhalten. Bei Bedarf ist diese mit folgenden Angaben anzufordern: Name, Vorname, Geburtsdatum, Klasse.Formular: Schulbescheinigung zur Teilnahme am Praktikum für den Betrieb (pdf)Einige Unternehmen fordern zusätzlich die Abgabe von Personalbögen.Formular: Personalbogen der Schule für den Betrieb (pdf)Nach dem Betriebspraktikum stellt der Betrieb eine einfache oder qualifizierte Bescheinigung aus.Formular: Einfache Bescheinigung der Teilnahme am Praktikum für den Betrieb (pdf)
            2. Versicherungsschutz
              Für die Dauer des Betriebspraktikums unterliegen die Schülerinnen und Schüler wie beim Schulbesuch der gesetzlichen Unfallversicherung.
            3. Übernahme von Schülerbeförderungskosten
              Eine Kostenübernahme kommt nur für das Gebiet der Stadt Braunschweig und für Entfernungen zwischen Wohnung und Praktikumsbetrieb von mehr als 2000m in Betracht. Die Abfrage der benötigten Fahrkarten erfolgt durch die Stadt Braunschweig vor dem Praktikum bei der Fachgruppe Politik-Wirtschaft.
            4. Jugendarbeitsschutz
              Bei der Durchführung des Betriebspraktikums sind die Vorschriften des Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG) vom 12.4.1976 (BGBl. I S.965) in der jeweils geltenden Fassung zu beachten.JArbSchG http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/jarbschg/gesamt.pdf
            5. GesundheitsschutzIn Fällen, in denen eine Tätigkeit i. S. des § 17 des Bundesseuchengesetzes – BSeuchG – (Küchen von Gaststätten, Kantinen, Krankenhäusern, Säuglings- und Kinderheimen oder von sonstigen Einrichtungen mit oder zur Gemeinschaftsverpflegung o. ä.) aufgenommen werden soll, sind ein Zeugnis des Gesundheitsamtes oder eine spezielle Belehrung nach § 18 BSeuchG erforderlich.Die Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet sich über Infektionsschutz, Impfungen, Gesundheitsbelehrungen oder notwendige Atteste zu informieren.
            6. Verhalten während des PraktikumsBitte beachtet die Betriebsordnung und alle in eurem Betrieb geltenden Sicherheitsvorschriften.Ihr seid Gast im Betrieb und prägt mit eurem Verhalten das Bild, das wir als Gymnasium hinterlassen. Bedenkt deshalb, dass Pünktlichkeit, Höflichkeit, Ordnung und Sauberkeit selbstverständlich sind.Arbeitet von Anfang an aktiv mit! Bittet auch von euch aus um Aufgaben! Wartet nicht, bis sich irgendwann jemand um euch kümmert!Fragt, wenn ihr etwas nicht versteht! Interessierte Praktikanten sind die besseren Praktikanten! Nutzt die Chance, soviel wie möglich über „euren“ Betrieb, die dort vorkommenden Berufe und Arbeitsfelder zu erfahren!Bleibt in möglichen Konflikten sachlich!Führt alle Tätigkeiten nach besten Kräften aus!Wendet euch bei Unklarheiten an euren betrieblichen Praktikumsbeauftragten und/oder an die betreuende Lehrkraft.Benachrichtigt im Krankheitsfall unverzüglich den Betrieb und die Schule.Wechselnde Praktikumsorte und auftretende Probleme sind unverzüglich der betreuenden Lehrkraft zu melden.
            7. Auswertung des PraktikumsWährend des Praktikums müssen die Schülerinnen und Schüler zuvor im Unterricht vorbereitete Fragen erarbeiten.Diese dienen als Grundlage der nachfolgenden Präsentation, deren formaler Ablauf und inhaltliche Anforderungen zuvor verbindlich im Unterricht dargelegt werden und die für den gesamten Jahrgang gelten.Die Präsentation ersetzt die schriftliche Arbeit und geht mit 40% in die Halbjahresnote ein. Für Wiederholer der Klassenstufe 10, die kein weiteres Praktikum absolvieren, gilt verpflichtend die Übernahme eines Referates in Anbindung an den Fachunterricht.Die mündliche Beteiligung bei der jeweils anschließenden Diskussion trägt erheblich zur mündlichen Note bei.

          Fachgruppe Politik-Wirtschaft

          Braunschweig, Februar 2019

Leitfaden zum Betriebspraktikum der 10. Klassen

(Stand 22.03.2012, 13.03.2013)

    1. GrundsätzlichesDas Betriebspraktikum findet im Stadtgebiet Braunschweig statt. Während dieser Zeit erfolgt ein Besuch der Schülerinnen und Schüler durch die Fachlehrkräfte der jeweiligen Klasse in ihrem Praktikumsbetrieb.Angebote Fächerangebot Politik-Wirtschaft
    2. VorbereitungDie Schülerinnen und Schüler werden im Politik-Wirtschaft-Unterricht auf das Praktikum vorbereitet. Dazu gehören Hinweise auf das Verhalten im Betrieb und die Bekanntgabe der an sie gestellten Erwartungen hinsichtlich der Leistungsbewertung.
    3. LeistungsbewertungVor Beginn des Praktikums werden die Schülerinnen und Schüler im Politik-Wirtschaft-Unter-richt mit einem Fragebogen vertraut gemacht, mit dessen Hilfe sie während des Praktikums Informationen erarbeiten sollen.
      Die entsprechenden Ergebnisse bilden die Grundlage einer Präsentation, die nach dem Praktikum zu halten ist.
      Diese Präsentation ersetzt die Klassenarbeit des laufenden Halbjahrs und geht mit 40 Prozent in die Note ein.
      Die Gliederung der Präsentation ist nach folgenden Punkten aufzubauen:

      1. Der Betrieb
      2. a) Der Arbeitsplatzb) Beschreibung eines exemplarischen Arbeitstags
      3. Der Beruf
      4. Recherchethema
      5. Reflexion
      6. Ablauf und Vorgehensweise
    1. Die getippte und verbindliche Gliederung im Umfang von einer Druckseite (Times New Roman, 12p, eineinhalbzeilig) ist eine Woche nach Ende des Praktikums bei der Politik-Wirtschaft-Lehrkraft abzugeben, d. h. am zweiten Montag nach Ende des Praktikums.
    2. Von diesem Zeitpunkt an (Abgabe bis 24 Uhr) können die Präsentationen in der Klasse beginnen. Der Termin ist den Schülerinnen und Schülern schriftlich vor dem Praktikumsbeginn mitzuteilen. Der „Leitfaden“ wird den Schülerinnen und Schülern ausgehändigt, und die Belehrung ist ins Klassenbuch einzutragen. Die Präsentationen müssen zwei Wochen nach Ende des Praktikums fertig sein. In der ersten Woche nach Abgabe der Gliederungen finden freiwillige Präsentationen statt. Präsentationsbeginn ist spätestens ab dem dritten Montag nach Ende des Praktikums.
    3. Die Schülerinnen und Schüler übersenden den Datensatz ihrer Ausarbeitung an die IServ-Adresse ihrer Lehrkraft sowie an ihre eigene, um in der Schule stets darauf Zugriff zu haben. So müssen Termine nicht wegen vergessenen Materials ausfallen.
    4. Die Lehrkraft erstellt einen Terminplan, aus dem die Schülerinnen und Schüler den Zeitpunkt ihrer Präsentation jederzeit ersehen können. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich unbedingt an die angekündigten Termine halten. Absehbare Ausfälle z. B. wegen Erkrankungen sollen möglichst frühzeitig gemeldet und müssen schriftlich entschuldigt werden. Es wäre grundsätzlich wünschenswert, dass Schülerinnen und Schüler sich zum Nachrücken in der Terminliste bereit erklären, da bei häufigeren Ausfallzeiten nicht mehr gewährleistet ist, dass alle Präsentationen bis zum Halbjahresende durchgeführt werden können. Im letzteren Ausnahmefall müssten die Präsentationen aufgrund des zugesandten Datensatzes bewertet werden.
    5. Für den Fall, dass eine Schülerin / ein Schüler am vorgesehenen Termin fehlt und keine Krankmeldung oder angemessene Entschuldigung einreicht, wird die Präsentation mit „Ungenügend“ bewertet. Im (entschuldigten) Krankheitsfall oder wegen anderer Gründe, die die Schülerin / der Schüler nicht zu vertreten hat, verlängert sich die Bearbeitungszeit. Der Präsentationstermin wird nach hinten verschoben.
    6. Die technischen Hilfsmittel für die Präsentation (Laptop, Beamer) werden von der Schule gestellt. Die Schülerinnen und Schüler müssen keine eigenen Geräte einsetzen.
    7. Die Präsentationsdauer soll 15 Minuten nicht überschreiten.
    8. Die Bewertung findet anhand von inhaltlichen und formalen Kriterien statt, die den Schülerinnen und Schülern vorher bekannt gegeben worden sind. Die Bewertung nach Punkten mit Hilfe von Bewertungsbögen oder mit individuellen Gutachten ist ins jeweilige Ermessen der Fachlehrkräfte gestellt. Beide reichen als Grundlage der Bewertung aus
    9. Die Beteiligung an der Fragerunde nach jeder Präsentation dient neben der Note aus dem ersten Teil des Halbjahres (vor dem Praktikum) als Bewertungsgrundlage der Mitarbeit im Unterricht („mündliche Note“).

Terminübersicht 2018/19

 

Jg. 5-9 28.03.2019 Zukunftstag
Jg. 9 Anfang 1. Halbjahr des Schuljahrs Elternbrief von Frau Mannherz mit Informationen zum Ablauf der Studien- und Berufsberatung am WG
03.06.19
04.06.19
05.06.19
06.06.19
07.06.19
jeweils 1. – 6. Stunde
Frau Mannherz, Seminar im BiZ (Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit in Braunschweig)
Jg. 10 16.10.18
5. Stunde
Frau Mannherz, Vortrag „Rund um das Praktikum“ mit anschließender Fragerunde, Aula Haupthaus
Jg. 11 18.09.18 1. – 6. Stunde Frau Mannherz, Vertiefte Studien- und Berufsorientierung (VSBO)
15.10.2018 – 02.11.2018 Betriebspraktikum
offen Hochschulbesuch(e)
Jg. 12 Nach Herbstferien 2019 Frau Mannherz, Vortrag „Was steht an im Jahrgang 12?“, Aula Haupthaus
Mai/Juni 2020 Frau Mannherz: „Mit mehr Sicherheit ins Studium – Durchführung von studienfeldbezogenen Beratungstests (SFBT) in der Schule“,

Information und Anmeldung, Aula Haupthaus

Durchführung der studienfeldbezogenen Beratungstests (im 2. OG, Haupthaus)

Jg.13 2020/21 Frau Mannherz: „Wie bekomme ich einen Studienplatz – Mythen und Legenden zum NC“

 

Stand: August 2018, Ansprechpartner: Herr Vieweg

Studien- und Berufsorientierung am Wilhelm-Gymnasium

Guten Tag!


Jutta Mannherz, Diplompädagogin

Als Beraterin für akademische Berufe der Agentur für Arbeit Braunschweig bin ich am Wilhelm-Gymnasium Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um Studium und Beruf. Ich begleite die Schülerinnen und Schüler und Sie als Eltern oder Erziehungsberechtigte im Prozess der Orientierung und Entscheidung für das, was nach der Schule kommen soll. Ob Studium oder Ausbildung, Freiwilligendienst oder Auslandserfahrung; nicht immer ist es leicht, den richtigen Weg zu finden.

Im Folgenden möchte ich Ihnen in Kürze einen Überblick über das Rahmenkonzept geben:

Jg. 9 „Elternbrief“ mit Informationen zum Ablauf der Studien- und Berufsberatung am Wilhelm-Gymnasium

„Orientierungsseminar“ im Berufsinformationszentrum (BiZ): Selbsterkundung/ Interessentest, Überblick über Ausbildungs- und Studienwege nach dem Abitur, individuelle auf die Berufswahl bezogene Internetrecherche, Vorbereitung des Praktikums im Jahrgang 11 (ein Vormittag je Klasse)

Jg. 10 „Rund um das Praktikum“ (Vortrag): Informationen zur Vorbereitung, Durchführung und Auswertung des Betriebspraktikums mit anschließender Fragerunde
Jg. 11 „Vertiefte Studien- und Berufsorientierung (Modul 2 des BO-Konzeptes)“: Tag der Berufsorientierung zur intensiven Erkundung von Studien- und Berufsfeldern, ergänzt durch Betriebspraktikum und Hochschulbesuch(e)
Jg.

12/13

„Was steht an im Jahrgang 12?“ (Vortrag): Standortbestimmung im Studien- und Berufswahlprozess, Bewerbungsfahrplan zur Suche nach Ausbildungs- und dualen Studienplätzen, Informationen zu Studienstruktur und Abschlüssen, Auslandsstudium, Numerus Clausus, Auswahlkriterien der Hochschulen, Überbrückungsmöglichkeiten

„Mit mehr Sicherheit ins Studium“ (Vortrag): Organisation der studienfeldbezogenen Beratungstests (SFBT) mit letzten Informationen zum Bewerbungs- und Zulassungsverfahren an Hochschulen, zu Überbrückungsmöglichkeiten und zum Kindergeldbezug

Durchführung der SFBT in der Schule durch den Berufspsychologischen Service der Agentur für Arbeit, Ergebnisse werden direkt im Anschluss ausgehändigt

jahrgangsübergreifend:

 

Ich freue mich auf Ihren Besuch. Und wer sich vorab schon einmal über Ausbildung, Studium und Berufe informieren möchte, kann dies am besten auf der folgende Datenbank tun.