Nach den ersten paar Wochen für unsere neuen Schüler*innen in Jahrgang 5 an unserer Schule haben wir gemeinsam gefeiert!

Unsere Schüler aus dem 6. Jahrgang haben ein paar tolle Spielideen vorbereitet, es gab Kaffee, Kuchen, Popcorn und Würstchen, und die Schulband sorgte für Stimmung. Eine schöne Gelegenheit, gemeinsam zu spielen, sich besser kennenzulernen und ins Gespräch zu kommen.

Vielen Dank an alle, die mit ihren tollen Angeboten beteiligt waren, die Technik, die Band und Frau Dressel, die SV, die Eltern, die lecker gebacken haben, die fünften und sechsten Klassen und ihre Lehrer. Am allerschönsten aber war die gute Laune überall. So macht Schule Spaß!

Denis Duwe

Fotos: WG

Am Samstag, dem 22.08.2026 haben sich 18 Ehemalige des Abitur-Jahrgangs 1976 in ihrer ehemaligen Schule – dem WG – getroffen, um gemeinsam ihre Schulzeit zu feiern, die vor 50 Jahren endete. Auf dem Weg durch ihr ehemaliges Schulgebäude wurden zahlreiche Erinnerungen ausgetauscht. Unter anderem war zu erfahren, dass in unserer Aula damals Sportunterricht erteilt wurde, und zwar stets in zwei Gruppen, aufgeteilt in Jungs und Mädchen und durch einen Vorhang getrennt. Unser kleiner NaWi-Vorbereitungsraum A150 wurde damals gleichzeitig als Karten- und Unterrichtsraum genutzt. Statt einer feierlichen Abitur-Entlassungsfeier wurden die Zeugnisse mit nur kleinem Zeremoniell im Sekretariat ausgegeben. Und auch damals wurde die Schulzeit von Sanierungsarbeiten im Gebäude begleitet: Viele Schüler*innen mussten für einen Teil ihres Unterrichts in ein Außenstellengebäude wechseln, das damals an der Bertramstraße lag. Der Abitur-Jahrgang 1976 grüßt alle derzeitigen Schüler*innen des WGs und wünscht für das Schuljahr 2026/27 alles Gute!

Text und Foto: W. Bartsch

Wir haben uns im Rahmen des Sprachenpraktikums im YLAB mit zwei von Shakespeares Werken auseinandergesetzt.

Zu Beginn haben wir in Anknüpfung an den Theaterbesuch des Vortages das Stück “Sankt Falstaff” analysiert, das auf Shakespeares “Henry IV” basiert. In einem zweiten Teil wurde die Handlung des Stückes Macbeth im Überblick behandelt. Anschließend haben wir in Gruppenarbeit die Szenen 1.3 und 1.4 gelesen und zusammengefasst. Danach haben wir die Szenen kreativ in eine moderne Version umgeschrieben und dann aufgeführt.

 

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Im Rahmen unseres dreitägigen Sprachenpraktikums in Göttingen besuchten wir am Mittwochabend das Deutsche Theater Göttingen, wo das modernisierte Stück „Sankt Falstaff“ aufgeführt wurde.

Das Theaterstück basiert auf dem Drama „Henry IV“ geschrieben von Shakespeare und handelt von dem jungen Prince Hal, welcher seine Zeit lieber mit seinem Freund John Falstaff verbringt und sich betrinkt anstatt seinen Pflichten als Prinz und antretender König nachzugehen. Seine Geschichte beinhaltete viele Höhen und Tiefen, wodurch man ein wenig gefesselt wurde und es stets spannend blieb. Außerdem wurden wichtige Themen wie Freundschaft, Weiterentwicklung, Ehrlichkeit aber auch Schwäche behandelt.

Aber nicht nur die Handlung, sondern auch die Umgebung spielte eine große Rolle, denn mit der eleganten Einrichtung, dem glänzenden Kronleuchter an der Decke und den gemütlichen, mit rotem Samt bedeckten Sitzen verlieh das Theater dem Stück ein gewisses Etwas. Zudem waren auch die Kostüme hervorragend und man konnte deutlich erkennen, wie viel Mühe sich gemacht wurde bei dem Bühnenmakeup. Doch was das Stück endgültig besonders machte, war die glanzvolle Leistung der Schauspieler. Man konnte ihnen definitiv anmerken, dass sie Spaß hatten und sie haben ihre Rollen außerordentlich gut verkörpert.

Für viele von uns war der Theaterbesuch eine interessante Erfahrung, da wir einen Einblick in die Arbeit eines professionellen Theaters erhielten. Außerdem bot die Aufführung eine gute Gelegenheit, Kultur außerhalb des Schulalltags zu erleben und gemeinsam neue Eindrücke zu sammeln.

 

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Altgriechisch – für viele klingt das nach verstaubten Texten und komplizierten Grammatikregeln. Doch unser Projekttag hat gezeigt, dass die Sprache der alten Griechen so einiges zu bieten hat!

Das Besondere gleich zu Beginn: Wir haben den Tag auf Altgriechisch gesprochen. Ja, wirklich! Zugegeben, das war anfangs eine echte Herausforderung – aber schon nach kurzer Zeit hatten wir erste Alltagsphrasen drauf und konnten uns zumindest ein bisschen verständigen. Wer hätte gedacht, dass man in einer 2500 Jahre alten Sprache auch „Guten Morgen” sagen kann?

Außerdem haben wir gelernt, wie man Informationen aus altgriechischen Texten herausarbeitet. Dabei ging es nicht ums wortwörtliche Übersetzen, sondern darum, den Kern eines Textes zu verstehen – eine Fähigkeit, die einem auch heute noch nützlich ist.

Ein ganz besonderes Highlight war das gemeinsame Singen altgriechischer Lieder. Die Melodien klangen überraschend eingängig, und am Ende hat fast jeder mitgemacht.

Den krönenden Abschluss bildete unser kleines Schauspiel: Wir haben ein antikes Symposion kennengelernt – ein geselliges Trinkgelage der Griechen, bei dem Philosophie, Musik und Unterhaltung zusammenkamen – und es anschließend selbst nachgestellt. Die Kostüme, die Rollen, die Diskussionen: Es hat nicht nur Spaß gemacht, sondern die Antike auch ein Stück weit lebendig werden lassen.

Fazit: Ein Projekttag, der bewiesen hat – Altgriechisch ist alles andere als tot!

 

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Im Rahmen des Sprachenpraktikums haben wir, der Französischkurs der dritten Fremdsprache in der zehnten Klasse, bei einem Besuch des YLABs in Göttingen am Französisch-Projekt teilgenommen und durften uns mit francophonen Autorinnen beschäftigen. Nach einer kurzen Vorstellung haben wir begonnen, verschiedene Texte zu analysieren, welche größtenteils den thematischen Schwerpunkt Feminismus hatten. Wir fanden es sehr interessant zu erfahren, wie Frauen schon vor mehreren Jahrzenten für ihre Rechte gekämpft haben, und uns wurde die Möglichkeit gegeben, über das Thema zu diskutieren. Die Verbindung zwischen aktuellen Themen, der Vergangenheit und der französischen Sprache war sehr gelungen, weshalb wir viel Spaß an dem Projekt hatten.

 

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Am Mittwoch haben wir uns in unsere 3. Fremdsprachen aufgeteilt und mit Studenten der Universität Göttingen Kurse zu diesen gemacht. Im Spanischkurs haben wir uns mit den Lateinamerikanischen Ländern beschäftigt, zu diesen große Plakate gestaltet und uns Dialekte der einzelnen Länder angehört. Insgesamt haben wir in vier Gruppen Plakate zu Peru, Argentinien, Kolumbien und Mexiko gemacht. Zusätzlich haben wir uns auch Lieder von Bad Bunny und Karol G. angehört und uns überlegt, wie sie auf manche Interviewfragen antworten und reagieren würden, und das natürlich auch dargestellt. Zusammengefasst haben wir viel Spanisch gesprochen, spanische Musik gehört und hatten sehr viel Spaß zusammen.

 

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