In diesem Jahr konnten leider keine Weihnachtsgottesdienste stattfinden und auch das beliebte Weihnachtskino musste ausfallen. Trotzdem sollte Weihnachten in der Schule nicht ausfallen – also mussten Alternativen gesucht und gefunden werden. Zwei Religionskurse aus Jg. 11 gestalteten abwechslungsreiche Videos, auf die die Schulgemeinschaft über IServ zugreifen kann.

Die Religionsgruppen der Jahrgänge 5-8 verzierten mit großem Eifer über 300 kleine Holzsterne. Diese werden zusammen mit kleinen, selbst verfassten Briefen von Frau Meiners und Frau Schultalbers zu Seniorenheimen gebracht und dort von den Mitarbeiter*innen verteilt. So bringen die Schülerinnen und Schüler durch ihre Geschenke etwas weihnachtliche Freude zu den älteren Menschen.

E. Schultalbers

“I guess someone had to do it. Tweet the Bible.“ (Times Online)

In dem Buch „Und Gott chillte“ sind die biblischen Texte als Kurznachrichten zu finden. Über 3000 Menschen haben daran mitgewirkt, die Bibel in 3908 Twitter-Nachrichten zusammenzufassen.
Der Oberstufenkurs kath. Religionslehre hat nach ausführlicher Beschäftigung mit der Bergpredigt (Mt 5-7) den Versuch gewagt, diesen bedeutenden Bibeltext auf den Punkt zu bringen. Die erste Stelle wurde aus dem oben genannten Buch entnommen, alle anderen Tweets stammen von Schülerinnen und Schülern aus Jg. 12/13.

5, 1-12
Jesus: Selig sind die Armen, die Sanftmütigen, die Barmherzigen, die Friedfertigen, die Verfolgten. Seid froh, euer Lohn ist im Himmel.

5, 13-16
Ein Licht soll leuchten und so sollt ihr leuchten und gesehen werden und euren Gott preisen.

5, 17-20
Das Gesetz der Propheten soll nicht aufgehoben, sondern Gebote erfüllt und Gerechtigkeit erreicht werden. Dann wirst du groß im Himmel sein.

5, 21-26
Du sollst weder mit Taten noch mit Worten Gewalt ausüben. Die Versöhnung hat die oberste Priorität. Schließ Frieden, bevor du verlierst.

5, 27-32
Du darfst deine Frau nicht betrügen und keine andere Frau auch nur begehren. Lass dich nicht scheiden.

5, 33-37
Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel noch bei der Erde. Euer Ja sei ein Ja und euer Nein ein Nein.

5, 38-48
Sei nicht so schlecht wie die anderen zu dir, sondern handle selber gut. Liebe deine Feinde, da du mit diesen zusammen auf der Erde lebst.

6, 1-5
Sei gütig, aber stelle es nicht heuchlerisch zur Schau, denn nur dann wird Gott selber dich belohnen.

6, 6-15
Gebt nicht damit an zu beten, denn nur dann wird Gott euch belohnen, und betet das Vaterunser. Denn wenn ihr vergebt, wird Gott euch vergeben.

6, 16-18
Wenn ihr fastet, zeigt es nicht, sondern verbergt es, denn euer Vater sieht auch das Verborgene und belohnt es.

6, 19-25
Sammelt keine Schätze, sondern gute Taten, denn diese können euch nicht weggenommen werden. Eure Belohnung erhaltet ihr dann im Himmel. Sorgt nicht vor, sondern vertraut auf Gott.

6, 26-34
Sorgt euch nicht um Essen und Kleidung, glaubt an Gott, denn er gibt euch das, was ihr braucht.

7, 1-6
Urteile nicht, wenn du selbst nicht besser bist. Ehrt, was euch heilig ist.

7, 7-11
Gott ist wie ein Vater, denn er gibt seinen Kindern immer was sie brauchen und worum sie bitten. Also sucht und bittet, er wird euch hören.

7, 12-14
Wie du in den Wald rufst, so schallt es wieder raus! Nimm den harten Weg zum Glück anstatt des einfachen ins Verderben.

7, 15-23
Nur wer den Willen des Vaters erfüllt, wird in das Himmelreich kommen. Der Wille ist der Baum, das Handeln die Frucht (schlechte Bäume werden verbrannt).

7, 24-29
Jesus: Wer nach dem handelt, was ich lehre, der baut sturmfest.
Alle: Oh shit, der hat göttliche Vollmacht, anders als unsere Priester.

Gutschein-Einkauf in Braunschweig statt Black Friday im Internet

Der Vorweihnachtsverkauf startet…

… auch einige Schüler*innen aus Jg. 11 starten gerade… ein Projekt:

Werbung für den Kauf von Gutscheinen im größeren Stil. Denn Gutscheine können als eine Art Kredit betrachtet werden. Gutscheine geben den Läden unserer Stadt sofort Geld in die Hand, um Ladenmieten und Löhne zu bezahlen.

Gutscheine retten Läden!

Details folgen… ebenso wie die viel schöneren Plakate der Schüler*innen und weitere Infos.

S. Hühnlein