Mit einem Ballon Aufnahmen von der Stratosphäre machen. Das ist das Ziel von der UNESCO-AG und den Werte-und-Normen-Kursen von Frau Winter und Herrn Scholze.

Wir wollen mit unserem Ballon bis in die Stratosphäre kommen und von dort aus Bilder machen. Dafür wird der Ballon mit Helium gefüllt und dann von einem möglichst hohen Ort steigen gelassen. Von da aus ist der Ballon sich selbst überlassen und steigt mit bis zu 5 m/s. Irgendwann wird der Ballon seine maximale Höhe erreichen, bei der er platzt. Mithilfe des Fallschirms kann die Kamera dann wieder sicher zur Erde zurückkehren. Dank eines GPS-Trackers kann man dann anschließend die Kamera wieder einsammeln. Jetzt können die Aufnahmen bestaunt werden und die weiteren Messgeräte, wie ein Thermometer und ein Luftdruckmessgerät, können ausgewertet werden. Später werden die Aufnahmen bei einer Veranstaltung mit dem Ministerpräsidenten vorgestellt.

Der Ballon startet am Montag, den 27. Oktober. Bis dahin müssen wir noch unsere Sonde fertigstellen und alle Messgeräte anbringen.

Macht mit!

Alle Schüler der Jahrgänge 9 – 13 und alle Lehrer des WG können bis 5. November an einer Umfrage teilnehmen und ihre drei Lieblingskunstwerke auswählen, die in den Fluren des Haupthauses aufgehängt werden sollten.

Der Link zur Umfrage kommt für jeden persönlich per Mail.

Hier sind die abgegebenen Schülerarbeiten:

Am Donnerstag, den 07.10.2021, feiert Friederike aus der Chorklasse 7c ihren 13. Geburtstag.

Nicht nur der leistungsorientierte Besuch des Wilhelm-Gymnasiums macht ihr Freude, sondern auch sportliche Aktivitäten, die sie immer als Ausgleich zum Schulalltag gesehen hat. Während der Pandemie, bei geschlossenen Schulen und langem Distanzunterricht, hat sie diesen Ausgleich an der frischen Luft intensiviert und ist nunmehr im Leistungssport angekommen.

Das bedeutet den Spagat zwischen Schule und Sport, den sie bisher gut vereinbaren kann.

Ihre leichtathletische Disziplin ist der Hammerwurf. Gerade hat sie auf Einladung des Olympischen Sportbundes in Hannover die E-Kadersichtung abgelegt, die zusätzlich zu der Qualifikationsweite im Hammerwurf in der Lauf- und Sprungtechnik  lag. Koordinationsübungen und Ausdauerläufe wurden nach Zeit bzw. Punkten bewertet. Das Ergebnis steht noch aus.

Das Hammerwerfen ist mit dem Stabhochsprung die technisch anspruchsvollste Disziplin der Leichtathletik mit den meisten einzelnen Bewegungsabläufen. Es wird eine fotoelektronische Weitenmessung geben, ein kleines Fahrzeug bringt die Gewichte vom Feld wieder zurück. Ihr kennt das vielleicht aus dem Fernsehen.

Wer Friederike oder andere Athleten  mal in Aktion sehen möchte, kommt gerne am 10.10.2021 ab 09:30 Uhr auf der Sportanlage in Rüningen vorbei. Der Eintritt ist frei.

Es gilt 3G (Ausnahme drei Tage Inzidenz unter 50%), Hygiene- und Abstandsregeln wie bekannt.

Mit viel Einsatz gewinnen wir unseren lange nicht genutzten Schulgarten Stück für Stück zurück. Auch diesen Herbst haben wir bei herrlichem Sonnenschein weitere Abschnitte im Schulgarten gestaltet. Unser Garten-Nachwuchs pflanzte gekonnt Stauden ein und säte geschickt eine Bienenweide aus. Es blieb am Ende sogar Zeit, den älteren Schülern beim Streichen zu helfen. Herzlichen Dank an Frau Dreßler aus unserer Elternschaft, die uns erneut mit Rat und Tat zur Seite stand.

Hofmann / Garten-AG

Bei Fragen, Problemen oder Streit sind in den großen Pausen unsere Schulhofbuddys in der Außenstelle für euch da!

Aus dem 7. Jahrgang engagieren sich:
Greta, Gianice, Henry, Fabius, Josephine, Mirjam, Noa, Paul, Samira, Luisa, Anna, Viviana, Rebecca, Svea, Anika, Lilli, Letizia, Lamar, Jannat

Ihr erkennt sie an den grünen Cappys.

Tanja Voigt

 

Susanne Lüdke

Die Löwen-Paten-Aktion „Toter Winkel“ wird vom Ehepaar Lürs in Zusammenarbeit mit der Polizei vorbereitet und praxisorientiert durchgeführt. Die 6. Klassen des WG waren am Freitag, dem 17.9. auf dem Herzogin-Anna-Amalia-Platz im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche aktiv.

Interviewt wurden dazu einige Schüler*innen der Klassen 6c/6d:

Nützt euch das Erlebte etwas für euren Alltag?

  • Ja, wir wissen nun, wie was wir tun müssen, um nicht überfahren zu werden und Unfälle zu vermeiden.

Was war das Wichtigste, was ihr gelernt habt?

  • Zu erkennen, wo man aufpassen muss, weil es gefährlich ist.
  • Unfälle zu vermeiden.

Was durftet ihr ausprobieren?

  • Im LKW zu sitzen.
  • Sich in den Toten Winkel zu stellen und probieren, ob man den Fahrer im Spiegel sieht.
  • Auf einen LKW-Reifen zu klopfen, um zu sehen, dass ein Radfahrer dagegen keine Chance hat.

Was war das Beste an der Aktion?

  • Im LKW sitzen, Gummibärchen, den LKW von innen kennenlernen, unterrichtsfrei, geschenkte Jacken, sich vor dem LKW „verstecken“, damit andere merken, wie schlecht man gesehen wird.

Hat es Spaß gemacht?

  • JAAAA!

Danke für eure Antworten!

Silke Hühnlein,
Mobilitätsbeauftragte am WG

Ist es Krankheit oder Liebe? – Longos’ Hirtenroman Daphnis und Chloe

Teile des spätantiken Romans übersetzte der Griechischkurs Jahrgang 10 unter dem Aspekt des Verliebtseins. Zwei Jugendliche finden auf der wunderschönen Insel Lesbos ihre Gefühle zueinander, können sich diese aber nicht erklären. Es sind die Schafhirtin Chloe und der Ziegenhirte Daphnis; Dorkon ist ebenfalls ein guter Freund und Rinderhirte, der sich wie Daphnis in Chloe verliebt.
Der greise Rinderhirte Philetas erklärt Chloe und Daphnis, dass der Gott Eros bei solch seltsamen Gefühlen seine Finger im Spiel hat.
Die SchülerInnen haben aktuelle Facebookprofile der Hauptakteure erstellt.

S. Conrad

Mit ihrem Beitrag beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen waren im vergangenen Schuljahr drei Schülerinnen und ein Schüler des 9. Jahrgangs sehr erfolgreich: Anni Chu, Fiona Fiedrich, Antonia Hübner und Anas Al Natsheh errangen mit ihrem Film „La légende mystérieuse“ den 3. Landespreis.

Nicht nur das Schreiben des Drehbuchs, die Umsetzung mit Kostümauswahl und Schauspiel, sondern auch die technische Realisierung und Bearbeitung stellten Herausforderungen dar, die aber gemeistert und mit einem tollen Preis belohnt wurden. Herzlichen Glückwunsch an die vier Teilnehmer/innen!

K. Dahlheim