Wir haben einen Film über einen Mann mit Tourette Syndrom geschaut und dieser Film hat und sehr berührt. Wir haben gesehen, wie sich Menschen mit diesem Syndrom fühlen und was für Symptome diese haben können, aber auch wie unmenschlich Menschen, vor allem im kindlichen Alter, sein können.  Diese Erfahrung hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, die Menschen zu sensibilisieren und aufzuklären.

 

<<< Sprachenpraktikum 2026

Im Rahmen des Sprachenpraktikums besuchten wir nach dem Besuch der Mensa die Universitätsbibliothek in Göttingen. Dort wurden wir von zwei Studentinnen durch die Bibliothek geführt und erhielten viele interessante Einblicke in ihre Arbeit und ihren Aufbau.

Zu Beginn bekamen wir einen etwa 20-minütigen Überblick über die Bibliothek. Anschließend hatten wir Zeit, eine Rallye durchzuführen, bevor uns ein Hörsaal gezeigt wurde und wir den Studentinnen Fragen zum Studieren in Göttingen stellen konnten.

Die Universitätsbibliothek Göttingen ist die größte der Stadt. Sie umfasst etwa neun bis zehn Millionen Medien und besteht aus mehreren Bereichsbibliotheken, die verschiedenen Fachbereichen zugeordnet sind.

Ein großer Teil der Bücher wird in Magazinen im Keller der Universität gelagert. Besonders interessant war der Aufbau des Gebäudes. Von oben betrachtet hat die Bibliothek die Form einer Hand. Die einzelnen Gänge werden deshalb „Finger” genannt und sind von 1 bis 5 nummeriert. Die Bibliothek verfügt über mehrere Geschosse sowie viele Lerntische für Studierende.

Während der Führung erfuhren wir außerdem, wie man Bücher findet. An jedem Regal befinden sich Schilder mit Informationen über die dort stehenden Bücher. Jedes Buch besitzt eine Signatur, die beim Auffinden hilft.

Außerdem gibt es Drucker und Kopierer sowie ein sogenanntes Scanzelt. Dort können Seiten kostenlos und ohne Bibliotheksausweis mit dem eigenen Handy fotografiert werden. In den Selbstabholbereichen können bestellte Bücher abgeholt werden. Die Bereitstellung dauert meistens etwa einen Tag. Anschließend dürfen die Bücher mit nach Hause genommen werden. Wer ausgeliehene Bücher nicht rechtzeitig zurückbringt, muss eine Strafe bezahlen.

Der Besuch war sehr informativ und gab uns einen guten Einblick in die Arbeit und die Angebote einer großen Universitätsbibliothek.

 

<<< Sprachenpraktikum 2026

Am Montag haben wir uns auf unsere Fahrt nach Göttingen vorbereitet. Nachdem die organisatorischen Dinge, wie z. B. die Zimmeraufteilung, geklärt waren, haben wir uns mit Shakespeare und seinem Theaterstück „Henry IV“ zur Vorbereitung auf dessen moderne Version „St. Falstaff“ beschäftigt, welche wir uns am Mittwoch angeschaut haben.

Daraufhin haben wir im Schulgarten die Aufgaben besprochen und noch ein Gruppenfoto gemacht. Zum Abschluss haben wir uns eine zentrale Szene aus „Henry IV“ angesehen.

 

<<< Sprachenpraktikum 2026

Nach einem halben Jahr erfolgreicher Ausbildung in der Streitschlichtungs-AG bei Frau Titze und Frau Voigt bekamen Emily, Pelin, Adele und Kyra ihre Urkunden verliehen und sind ab jetzt auch Teil unseres Streitschlichtungsteams!

Streit? Kein Problem: wende dich unter ans Team oder sprich uns an, dann findet ihr eine Lösung wie ihr wieder gut miteinander auskommt.

Wir arbeiten fair, vertraulich und unparteiisch.

Wenn Du auch Interesse an der Streitschlichtungsausbildung hast , startet im neuen Schuljahr wieder eine Ausbildung.

Wir werden gemeinsam verschiedene Konflikte kennenlernen, Rollenspiele machen und dabei mit ganz viel Spaß die Kunst der Streitschlichtung erlernen.

Wir freuen uns auf euch!

Fr. Titze und Fr. Voigt

Am Samstag, dem 13.06.2026 haben sich die Ehemaligen der Abitur-Jahrgänge 1996 und 2016 in ihrer ehemaligen Schule getroffen – dem WG. Sie grüßen alle derzeitigen Schüler*innen des WGs und wünschen für das Schuljahr 2026/27 alles Gute!

Fotos: Marion Iselt

Der 5. Jahrgang begibt sich auf eine persönliche Reise – inspiriert vom Buch Lilly, Ben und Omet auf der Suche nach dem sicheren Ort.
Mithilfe dieses Buches und einem kurzen Film haben wir gemeinsam erkundet, wie unser Gehirn funktioniert. Dabei lernten wir: In uns allen steckt ein kleines Reptil, das in Stresssituationen die Überhand gewinnt – und uns dazu bringt, zu kämpfen, zu fliehen oder einfach einzufrieren. Ruhiges Nachdenken? In diesen Momenten kaum möglich.
Gemeinsam haben wir besprochen, wie wir dieses innere Reptil beruhigen und wieder zu einem Gefühl von Sicherheit finden können. Eine Traumreise führte alle Schülerinnen und Schüler zu ihrem ganz persönlichen sicheren Ort.
Zum Abschluss entstanden aus Modelliermasse kleine Echsen und Reptilien – die jetzt friedlich an einem sicheren Ort schlummern.

Fr. Voigt und Frau Wöckner

50 Jahre nach ihrem Abitur haben sich am Samstag, 16.05.2026 neun ehemalige Schüler*innen des Abitur-Jahrgangs 1976 im Wilhelm-Gymnasium getroffen, um Erinnerungen an ihre gemeinsame Schulzeit auszutauschen. So wurde u.a. an einen Vorfall mit einem steinernen Schornstein erinnert, der bei einem Sturm von unserem Schuldach aus auf den Lehrerparkplatz gestürzt ist. Beim gemeinsamen Gang durch das Gebäude wurde in Augenschein genommen, wie sich unser Schulgelände in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat. Dabei wurde u.a. unser wunderbar gestalteter Schulgarten gelobt, während der große Trinkwassserbrunnen, der einst mitten auf unserem Schulhof gestanden hat, vermisst wurde. Es ist erfreulich, dass sich der „Goldene Abitur-Jahrgang“ auch 50 Jahre nach seinem Abitur weiterhin mit „seinem Wilhelm-Gymnasium“ verbunden fühlt.

Für Sa, 30.05.2026 ab 15:30 Uhr lädt unser Ehemaligenverein alle ehemaligen Schüler*innen und Lehrer*innen ein zu einem großen Ehemaligentreffen in unserer Aula. Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte an unter . Alle Ehemaligen unserer Schule sind herzlich willkommen.

Text + Fotos: W. Bartsch

Im Nachgang unserer UNESCO-Anerkennungsfeier am 12.03.2026 haben wir heute 18 Sitzwürfel erhalten mit farbenfrohen UNESCO-Motiven. Sie sind bedruckt mit den Symbolen der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN, werden zukünftig ein Blickfang in unserem Gebäude sein und sollen uns ans Eintreten für diese Ziele erinnern. Danke an die Schüler*innen aus dem 12. und 13. Jahrgang fürs Aufbauen der Würfel.

Text und Fotos: W. Bartsch