Am vergangenen Freitag, dem 16.05.2025 hat sich unser Ehemaligenverein in fröhlicher Runde in unserer Aula zu seiner Jahrestagung getroffen. Die Big Band der Städtischen Musikschule sorgte für die musikalische Gestaltung, der 12. Jahrgang für die Bereitstellung eines üppigen Buffets. Während des Treffens wurden aktuelle Informationen ausgetauscht sowie einige Ämter neu besetzt.

Den Vorstand unseres Ehemaligenvereins bilden nun Frau Marion Iselt (1. Vorsitzende), Herr Dr. Jan Kämpen (2. Vorsitzender), Frau Bettina Ssymank (Schatzmeisterin) und Herr Lennart Näth (Schriftführer).

Nach langjährigem Engagement für unseren Ehemaligenverein wurden mit herzlichem Dank für die geleistete Arbeit aus dem Vorstand verabschiedet Herr Prof. Dr. Hendrik Poschmann (ehemals Vorsitzender), Frau Sabine Campe (ehemals Schatzmeisterin), Frau Barbara Schwieter (ehemals Schriftführerin).

Wer mehr über die Arbeit unseres Ehemaligenvereins erfahren will oder dort Mitglied werden möchte, findet weitere Infos unter https://wilhelm-gym.de/personen/ehemaligenverein/.

Mit geringen Mitteln – wenig Zeit und etwas Modellpappe – bauten Schüler:innen aus dem 9. Jahrgang sehr interessante Architekturmodelle.

Exkursion der 11d zum Grenzdenkmal Hötensleben und zur Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn

Wir sind alle zusammen aus Braunschweig mit dem Bus losgefahren und waren richtig gespannt, was uns erwartet. In Hötensleben und Marienborn hat uns die Geschichte berührt und zum Nachdenken angeregt. Unsere Gästeführer haben uns alles erklärt, sodass wir uns richtig mitgenommen gefühlt haben. Am Ende war der Tag ein ausgewogener Mix aus gemeinsamem Erlebnis und lehrreichen Einsichten in das Grenzsystem der damaligen DDR.

Text: Anton und Luca ( 11d)

Fotos: Jason (11d)

Dank der TheaterFLAT konnte am 22. Februar eine größere Gruppe von Interessierten aus den Griechischkursen, der AG „Antikes Theater“ und dem Latein-eA-Kurs 12 gemeinsam mit den Griechischlehrkräften Herrn Conrad und Frau Greve-Sawla einen beeindruckenden Theaterabend im „Aquarium“ des Staatstheaters erleben. „Laios“, der Vater des Ödipus, steht im Mittelpunkt des Stückes von Ronald Schimmelpfennig. Formal handelt es sich eher um eine lange, teils nicht lineare Erzählung, die aber von zwei Schauspielerinnen und einem Schauspieler sehr ausdrucksstark auf die Bühne gebracht wurde; die teils grausamen Seiten antiker Mythen wurden dabei nicht ausgespart.

Einige Eindrücke aus unserer Gruppe zur Aufführung: „anspruchsvoll“ – „interessante Inszenierung mit Bezug zur Moderne“ –„vielschichtige Betrachtung des Mythos“- „Auf jeden Fall beeindruckende schauspielerische Leistung, manchmal etwas zu modern und abstrakt. Der ziemlich große Freiraum zur Interpretation des Mythos ist auch sehr gut genutzt worden.“ – „Eine interessante Interpretation des Laios-Mythos, welche dennoch nahe am Original blieb.“

Wer jetzt neugierig geworden ist: Es gibt noch weitere Aufführungstermine (nähere Informationen dazu auf der Website des Staatstheaters: https://staatstheater-braunschweig.de/produktion/laios).

A. Greve-Sawla