Am Mittwoch den 21.09 hat sich die Klasse 10ms1 auch im Unterricht mit dem Thema Frieden beschäftigt. Hier seht ihr Fotos von ihren Beiträgen.

Ben Fischer konnte sich mit seiner herausragenden Präsentation zum Thema „Wie findet ein Navi den schnellsten Weg?“ gegen 6000 Konkurrenten durchsetzen.
Angefangen hat alles im Jugend präsentiert-Unterricht in der 8. Klasse. Dort hat jede Schülerin und jeder Schüler mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Profil eine Einzelpräsentation im Rahmen eines Schulwettbewerbs gehalten. Ben wurde zusammen mit einem Mitschüler als Klassenbester gekürt und ist dann im Schulfinale gegen die anderen Klassenbesten angetreten. Hier wurde Ben bereits als Schulsieger gekürt und durfte dann ins Länderfinale von Jugend präsentiert einziehen. Auch hier war er so erfolgreich, dass er ins Bundesfinale ziehen durfte.
Alle TeilnehmerInnen am Bundesfinale erhielten zunächst in einer zweitägigen Präsentationsakademie u. a. ein individuelles Coaching und das Oberthema („Raum“) genannt. Ben überlegte sich dann sein Thema und hat über zwei Monate (mit Pausen) an seiner Präsentation gearbeitet. Zunächst hat er eine Onlinepräsentation abgegeben, die in den Tagen vor dem Bundesfinale bewertet wurde. In Berlin hat er dann (zusammen mit 120 anderen Teilnehmern) seine Präsentation live präsentiert. Mit beiden Präsentationen hat er die Jury so überzeugt, dass er als einer der sechs besten Präsentierenden für das große Finale nominiert wurde. Diese traten am nächsten Tag im großen Konzertsaal der Universität der bildenden Künste an.
Auch hier war Ben so mitreißend, dass er sowohl den Publikumspreis, als auch den 1. Preis durch die Jury erhalten hat. Herzlichen Glückwunsch!
Wie geht es weiter? Alle Erfolgreichen erhalten als Preis eine mehrtägige Reise nach Berlin mit einem Programm aus Einblicken in die Wissenschaft und dem Besuch von Kulturveranstaltungen spendiert. Und sie werden auch eingeladen, bei zukünftigen Jugend präsentiert Veranstaltungen, als JurorIn für Adressatenorientierung zu wirken – so wie z. B. unsere diesjährige Abiturientin Julia Mühlhausen, die auch in diesem Bundesfinale andere TeilnehmerInnen beurteilt hat.
Olaf Timme

Du bist nie sprachlos, Du liebst Sprachen, Du schreibst gern oder drehst gern Filme mit FreundInnen?
Dann schau Dir die Homepage vom Bundeswettbewerb Fremdsprachen an; da gibt es für jeden den passenden Wettbewerb. Link
Um Fragen zum Wettbewerb im Gespräch zu klären, schreibt mir gern eine Mail oder kommt die folgenden Montage (19.09. und 26.09.) zwischen 13:10 und 13:40 Uhr in die Bibliothek des Haupthauses.
Der Anmeldeschluss für die diesjährige Runde ist der 6.10.

Mail an

Auch im 2. Halbjahr trafen sich Schülerinnen und Schüler der Frühlateingruppen aus Jg. 6 in der Römer-AG, um mehr über das Leben der alten Römer zu erfahren.

So entstanden in sorgfältiger Handarbeit Modellhäuser, Rundmühlen und Schilde.

Sylvia Thiele

 

>>> Alte Sprachen – Arbeitsgemeinschaften

Was sind Hackdays?

Beim Projekt Make Your School – Eure Ideenwerkstatt können Schüler*innen ihr schulisches Umfeld mitgestalten und sich im Programmieren ausprobieren.

Hackdays von Make Your School sind außercurriculare Veranstaltungen, die an Schulen deutschlandweit stattfinden. Zwei bis drei Tage überlegen sich Schüler*innen, wie sie ihre Schule mithilfe digitaler und technischer Lösungen noch besser machen können. In Teams tüfteln sie an der Umsetzung ihrer Idee. Dafür bekommen die Schulen Materialien (z.B. Mikrocontroller, Werkzeug oder Sensor Kits) zur Verfügung gestellt und werden in der Planung und Umsetzung der Hackdays durch das Projektteam unterstützt. Lehrkräfte initiieren und organisieren die Hackdays. Dabei sind sowohl Lehrkräfte aus dem Bereich Informatik als auch aus anderen Fachbereichen willkommen. Sie planen die Hackdays im Detail und entscheiden, welche Schüler*innen teilnehmen, dies ist ab der 8. Klasse möglich.

Die teilnehmenden Schüler*innen sind die Hauptakteur*innen während der Hackdays, haben kreative Freiheit und können ihre Schule mitgestalten. Sie sollten aber auch in die Vorbereitung der Veranstaltung miteinbezogen werden. Gemeinsam mit den Lehrkräften können ausgewählte Jugendliche das Organisationsteam bilden.

Quelle: Make Your School – Eure Ideenwerkstatt

 

Hier die Berichte zweier Projekte:

Der Raumsupport – technische Hilfe für alle

„Warum bleibt der Monitor schwarz?“, diese Frage stellten uns viele Lehrer. Im Rahmen der „Make your school“-Projekttage hatten wir die Möglichkeit, zu Gunsten unserer Schule ein Projekt zu verwirklichen. Da das WG immer digitaler wird und dadurch immer mehr technische Komplikationen entstehen können, beschäftigten wir uns mit diesem Problem. Es entstand die Webanwendung „Raumsupport“.

Zu Anfang hatten wir folgende Idee: Die Visualisierung und Bedienung von Technik innerhalb unserer Schuleinrichtung zu erleichtern.

Nachdem wir unsere Ideen in Form einer Mindmap gesammelt hatten, ging es auch schon mit dem praktischen Teil des Projektes los. Schnell wurde uns klar, dass wir uns in kleinere Gruppen teilen müssen, um innerhalb von drei Tagen eine solche Webanwendung zu programmieren. Martin und Torge begannen damit, das Grundgerüst für die Website zu programmieren. Eine andere Gruppe, bestehend aus Jan und Erik, machte sich daran, die Programmiersprache HTML kennenzulernen. Wir (Matti & Sophie) haben Daten gesammelt. In unserem Fall hieß das: eine Tabelle mit der technischen Ausstattung jedes Raumes des WGs anzulegen.

Nach einigen Stunden und vielen Läufen über den Freiluftflur zur Außenstelle waren genug Daten gesammelt. Jetzt waren die ersten Schritte in Richtung einer funktionierenden Webanwendung getan.

Nun hatten wir Daten und ein Grundgerüst. Diese Daten fügten wir alle gemeinsam in Form von HTML-Dateien in unser Grundgerüst ein. Nach und nach formte sich eine richtige Website. Farben wurden ausgewählt, fleißig wurde über mögliche Verbesserungen diskutiert und vor allem versuchten wir gemeinsam im Team unser Ziel zu erreichen: eine technische Hilfe für alle zu schaffen.

Um die Webanwendung möglichst bald für alle zugänglich zu machen, luden wir die vielen Dateien auf einen Raspberry  Pi. Ein Raspberry Pi ist ein kleiner, aber leistungsstarker Computer (auch wenn der Name einen Himbeerkuchen nahelegt). Zu Anfang machte dieser einige Probleme, die wir jedoch kurz darauf dank einiger Anleitungen im Internet lösen konnten.

Nach drei Tagen hatten wir folgendes Ergebnis erreicht: Zusammen haben wir eine funktionierende Webanwendung mit vielen Funktionen programmiert. Es gibt einen Raumplan, Anleitungen für alle technischen Geräte (mit Bildern), Statistiken und einen Dark-Mode.

Alles in einem haben uns die Projekttage von „Make your school“ viel Spaß gemacht und wir konnten viele neue Erfahrungen sammeln. Momentan arbeiten wir noch an einigen Verbesserungen und hoffen, dass unsere Website bald von möglichst viele Leuten genutzt werden kann.

Matti & Sophie

 

Das Schulgartentor

Initiiert durch das Haus der Wissenschaft arbeiteten die Schüler des Wilhelm-Gymnasiums vom 15.- 17. Juni an verschiedensten Projekten, die das Zusammenleben an der Schule verbessern sollten. Unterstützend begleiteten uns über alle drei Tage Mentoren*innen von der TU Braunschweig, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen.

Auf ein anfängliches Kennenlernen folgte am ersten Tag die Ideenfindung. Die Auseinandersetzung mit auftretenden Problemen im normalen Schulalltag führte uns Schüler*innen in einer zweiten Phase zu konkreten Lösungsansätzen. Damit die Umsetzung dieser für uns größtenteils unbekannten Hard- und Software nicht scheiterte, sollten wir in vereinfachter Form mithilfe von beschrifteten Quartett-Karten einen Schaltplan legen, der die Kategorien Input, Rechencenter und Output vollends abdeckte. Nach einer kurzen Präsentation der Ideen und Lösungsansätze im Plenum konnte die Theorie in die Praxis umgesetzt werden. Je nach Projekt bedeutete dies, verschiedene Sensoren mit dem Rechner zu verbinden, Datenbanken zu programmieren oder essenzielle Schweiß- und Werkarbeiten zu erledigen. Stets mit richtigem Gerät ausgestattet erstreckte sich diese Phase über ca. zweieinhalb Tage, in denen nicht nur die Ausstattung und Unterstützung seitens der Mentoren*innen und Lehrer*innen klasse war, sondern auch die Pizza, die uns am Anfang jeder Mittagspause erwartete. Auch wenn während des Arbeitsprozesses das ein oder andere Detail einen zur Weißglut brachte, konnte jede Gruppe am Freitagnachmittag ein sehenswertes Ergebnis präsentieren.

Heraus stach vor allem ein Modell unseres Schulgartentors. Die Gruppe rund um Claas Uphoff, Hamza Touati, Niklas von Hamm, Thomas Mohr und Aaron Kauffeld aus dem zwölften Jahrgang nahm sich des Problems an, die Freiheit der Schülerschaft der Oberstufe zu beschneiden, sich in unterrichtsfreier Zeit in den Schulgarten begeben zu können und diesen als weiteren ruhigen Aufenthaltsort ergänzend zur bestehenden Schulbibliothek lernorientiert nutzen zu können. Als zielführend bei der Idee stellte sich eine Kombination aus RFID-Chips und entsprechendem Lesegerät heraus. Bei akzeptiertem Chip wird durch einen eigens programmierten Algorithmus ein Signal an einen Motor weitergegeben, der mithilfe eines Zahnrades einen Riegel aus- und einfahren kann. Gerade der in der Schule vorhandene 3D-Drucker war eine enorme Hilfe, um den Schließmechanismus in adäquater Größe produzieren zu können. Mit einem Solarpanel, das potentiell die elektrische Versorgung des Systems sicherstellen könnte, würde das Konzept vollkommen ortsunabhängig zum Einsatz kommen.

Abschließend kann festgehalten werden, dass dieses Angebot bei allen Teilnehmenden auf große Begeisterung stieß. Vor allem durch die Zusammenführung von Programmcode und praktischem Anwendungsfall wurde bei einigen das Interesse für das Fach Informatik weiter verstärkt.

Verfasser: ?

Am Ende eines langen Corona-Schuljahrs hat sich die 11e ein paar schöne Ausflüge verdient.

  • Am letzten Freitag vor den Ferien ging es zunächst nach Leipzig, wo wir u. a. die Thomaskirche und das Bachmuseum besichtigten.
  • Am Montag fuhren wir dann zum Heidepark, wo die verschiedensten Attraktionen unsicher gemacht wurden.
  • Zum Abschluss wurde am Dienstag der Brocken bezwungen.

Insgesamt war es ein sehr schöner Abschluss des Schuljahres!

Schöne Ferien allerseits wünscht die Klasse 11e!

Olaf Timme

Sechs Klassen des WGs machten sich am letzten Donnerstag vor den Ferien auf den Weg zur Ideen-Expo in Hannover. Hier ein paar Eindrücke der Schülerinnen und Schüler:

„Der Tag auf der IdeenExpo hat großen Spaß gemacht. Es gab sehr viele spannende und informative Exponate und auch die Show war wirklich unterhaltsam. Nur leider war es sehr voll und man musste lange anstehen.“

„Ich fand es total entspannt und schön. Mal was anderes als das, was man im Chemie- oder Physik-Unterricht so macht.“
„Ich fand die IdeenExpo sehr interessant und gut, dass man sehr viel selber experimentieren konnte.“

„Mir hat die IdeenExpo sehr gefallen. Es war sehr groß und vielfältig. Besonders gut war, dass für jeden etwas dabei war und man individuell entscheiden konnte, was man machen möchte und wofür man sich interessiert. Außerdem konnte man viel lernen und hat etwas als Klasse gemeinsam unternommen.“

Olaf Timme

Unsere Schulpastorin und Religionslehrerin Frau Meiners ist am Ende des Schuljahres in den Ruhestand eingetreten. Wir wünschen Ihr dafür alles Gute!

Liebe Mitglieder des Fördervereins des Wilhelm Gymnasiums,

zum Ende eines schon fast wieder normalen Schuljahres ohne Lockdown und Homeschooling möchten wir Sie noch einmal kurz über die zurückliegenden Aktivitäten des Fördervereins informieren.

Im Rahmen der letzten Mitgliederversammlung wurde ein neuer Vorstand gewählt:

Erste Vorsitzende: Sabine Herrmann
Zweiter Vorsitzender: Andreas Hopmann
Kassenwartin: Susanne Weidemann
Schriftführerin: Kerstin Krüger
BeisitzerInnen: Emanuela Montefrancesco, Dr. Thomas Bruns & Christian Claussen
Freie Mitarbeit: Roy Lorenz

Natürlich ist es uns ein besonderes Anliegen, uns herzlich im Namen des gesamten Fördervereins bei unseren ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Roy Lorenz, Mark Schüler, Dr. Thomas Minnich und Helge Lemmel für Ihren jahrelangen großartigen Einsatz zu bedanken.

Es gab auch in diesem Schuljahr wieder spannende Projekte, vielfältige Unterrichtsmaterialien und verdiente Auszeichnungen, die wir gemeinsam fördern durften und über die wir Sie mit diesem Schreiben informieren möchten.

Dafür an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Sie alle für Ihre Bereitschaft, sich mit Ihrem Mitgliedsbeitrag und der ein oder anderen Spende einzubringen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien erholsame und sonnige Ferien und freuen uns, auch im nächsten Schuljahr wieder tolle Projekte für Ihre Kinder und somit das gemeinsame Leben an unserem WG zu unterstützen.

Mit herzlichen Grüßen vom gesamten Vorstand
im Juli 2022
Sabine Herrmann, 1. Vorsitzende WG Förderverein

 

>>> Unsere Projekte 2022 (pdf)

 

 

Mehr Informationen: Förderverein Wilhelm-Gymnasium Braunschweig e.V.