Am Montag, dem 20. Februar, fand das Rosenmontagsturnier des sechsten Jahrgangs statt. In der Veranstaltung, die vier Stunden dauerte und vom SV-Team organisiert wurde, traten alle sechsten Klassen jeweils zweimal gegeneinander an. Die Mannschaft, die die meisten Spiele gewonnen hat, würde gewinnen. Dieses Jahr war dies die 6a von Frau Heider. Zudem ausgezeichnet wurden die 6c für ihre lautstarke Unterstützung und die 6b für ihre kreativen Kostüme. Besondere Anerkennung verdient auch die Licht- und Tontechnik AG für ihre Unterstützung mit Musik und Mikrofonen.

 

24. November 2022, 19.30 Uhr, Kleines Haus
Der ideale Mann Komödie von Oscar Wilde

15. März 2023, 19.30 Uhr, Großes Haus
Der Schimmelreiter Schauspiel nach Theodor Storm

10. Mai 2023, 19.30 Uhr, Kleines Haus
Stolz und Vorurteil* (*oder so) Komödie von Isobel McArthur

 

Der ideale Mann

Komödie von Oscar Wilde in der deutschen Fassung von Elfriede Jelinek
nach einer Übersetzung von Karin Rausch

Elfriede Jelinek spitzt Oscar Wildes Polit-Komödie um Insidergeschäfte und Doppelmoral sprachlich wie inhaltlich so zu, dass hinter der gehobenen
viktorianischen Gesellschaft unsere unmittelbare Gegenwart sichtbar wird, die nicht weniger

 

Schimmelreiter

Nach der Novelle von Theodor Storm für die Bühne bearbeitet von Felicitas Brucker

Der Aufstieg Hauke Heiens zum Deichgrafen ist keine einfache Erfolgsgeschichte. Misstrauen löst dessen Interesse an Mathematik und Naturwissenschaft aus, der Forscherdrang, die manische Suche nach der besten Deichkonstruktion. Der Deich markiert die Grenze zwischen der Gewalt des Meeres und dem bewirtschafteten Land des Dorfes. Tiefer, verschwurbelter Aberglaube bestimmt die Dörfler, die lieber einen lebendigen Hund begraben als der planerischen Klarheit des Deichgrafen folgen. Sei die Bedrohung durch eine Sturmflut auch noch so groß. Dieser Deichgraf ist kein einfacher Charakter.

Theodor Storm findet in seiner Novelle von 1888 große, fantastische Bilder für das Aufeinanderprallen von Natur und Fortschritt, für die unheimliche Macht einer Gesellschaft, die aus Angst vor Erneuerung die Naturkatastrophe geschehen lässt

 

Stolz und Vorurteil* (*oder so)

Komödie von Isobel McArthur
nach Jane Austen

Partytime um 1800. Mrs. Bennet hat fünf Töchter. Leider alle unverheiratet. Denn dank der von weisen (alten weißen) Männern vor Zeiten erdachten
Erbschaftsregeln muss eine Frau sich schleunigst einen standesgemäßen Junggesellen angeln, um die Existenz der Familie zu sichern. Aber zum Glück istn es – das wissen nicht nur Jane Austen-Fans – auch »eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein alleinstehender Mann, der ein beträchtliches Vermögen besitzt, dringend einer Frau bedarf.« Deshalb: Bühne frei für den so wohlhabenden wie charmanten Mr. Bingley und: »Mögen die Tanztees beginnen!« Dass die Bennet-Töchter trotzdem nicht ganz störungsfrei in den seriell angesteuerten Hafen der Ehe segeln, ist klar. Schließlich gibt es intrigante Nebenbuhlerinnen, nervenaufreibende Mitgiftjäger und nicht zuletzt den rätselhaften Mr. Darcy.

Isobel McArthurs so respektlose wie überdrehte Austen-Theater-Karaoke-Show für ein rein weibliches Ensemble verpasst der Königin der subtilen Ironie ein poppig-feministisches Update. Aus der Sicht von fünf Dienstmädchen erzählt, die endlich mal mehr tun dürfen, als unauffällig Tee zu servieren, bekommt die berühmte Geschichte um »Stolz und Vorurteil« sogar noch einen klassenkämpferischen Twist. Aber am Ende gewinnt die Liebe. Natürlich. Wie immer.

Katja Tscherwen

Der brutale Angriffskrieg Putins gegen die Ukraine bewegt auch uns am Wilhelm-Gymnasium seit dem 24. Februar 2022. Diverse Aktionen und Initiativen sind seitdem gestartet: eine „Friedensecke“ im Remter, Sammlungen für Ukraine-Hilfsorganisationen, „Sattmacher“- und „Saubermacher“-Spenden für einen Hilfskonvoi der Freiwilligen Feuerwehr Bornum, Basteln von Papier-Kranichen, „Flagge-zeigen-Aktion“ der UNESCOGruppe und anderes mehr.

Auf Anregung des Kultusministeriums haben wir den

„Internationalen Tag des Friedens“,

Mittwoch, den 21.09.2022, ganz dem Thema „Frieden“ gewidmet, dem wir uns auf drei Ebenen genähert haben:

1) Inhaltlich – Thematisierung im Unterricht
Klassen und Kurse aller Jahrgänge haben sich an diesem Tag in Absprache mit den Lehrkräften mit verschiedenen Facetten des Themas „Frieden“ im Unterricht beschäftigt.

2) Unterstützend – Spendensammelaktion
Die Schüler:innenvertretung hat mit einer Sammelaktion 588,39€ gesammelt und bedürftigen Menschen in der Ukraine
gespendet.

3) Emotional – Friedenskonzerte
Unsere Schülerband „The Underblues“ hat zwei Friedenskonzerte gegeben: In der ersten großen Pause traten sie auf dem Schulhof der Außenstelle auf und begeisterten die Jüngsten unserer Schule mit einem knapp zwanzigminütigen Konzert.

Dann wurde das gesamte Equipment abgebaut, umweltgerecht zu Fuß und mit Sackkarre zum Hauptgebäude gebracht und dort auf dem Schulhof auf dem Dach eines Containers wieder aufgebaut. Aus luftiger Höhe gab es dann in der zweiten großen Pause ein „Rooftop“-Konzert.

Auf dem Schulhof lauschten die Schüler:innen der Jahrgänge 8-13 bei blauem Himmel und Sonnenschein der Musik der Band und den emotionalen, unterstützenden und zum Frieden aufrundenden Worten eines Mitschülers, der seine Rede auch gleich auf russisch für unsere ukrainischen Mitschüler:innen übersetzte.

Zwei unserer Mitschülerinnen aus der Ukraine äußersten im Laufe des Tages tief bewegt ihren Dank für diese starken Zeichen der Unterstützung für ihr Land und ihre Mitmenschen!

Wir können nur Kleines initiieren, Zeichen setzen, uns positionieren. Aber wir alle hoffen, dass dieser schreckliche Krieg bald endet und Frieden einkehrt!

V. Ovelgönne, Schulleiter

Am 26.09.2022 fuhren wir zur Debattenveranstaltung „Jugend debattiert“ mit Spitzenkandidaten im Niedersächsischen Landtag, die vorbereitend zur Landtagswahl am 09.10.2022 ausgerichtet wurde. Wir begaben uns in den gut gefüllten Plenarsaal im Leineschloss und bekamen nach einführenden Worten der Landtagspräsidentin Dr. Andretta die Möglichkeit, vier Diskussionen zwischen jeweils einem Landesfinalisten des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ und einem Spitzenkandidaten einer der im Landtag in Fraktionsstärke vertretenen Parteien (SPD, CDU, FDP, B’90/Die Grünen) beizuwohnen. Angetreten waren vier Landesfinalisten aus ganz Niedersachsen im Alter zwischen 15 und 20 Jahren. Zu vier unterschiedlichen Streitfragen aus Bildung, Klimaschutz und Digitalisierung, die die Spitzenkandidaten aus ihren jeweiligen Wahlprogrammen ausgewählt hatten, wurden jeweils zwölfminütige Kurzdebatten abgehalten. Sowohl die Politiker als auch die Landesfinalisten konnten sich im Voraus auf die Themen vorbereiten. Die im Grundsatz recht nüchternen Debatten bestanden aus Meinungsdarstellung, Schlagabtausch und Schlussplädoyer. Hierbei zeigte sich auf beiden Seiten unterschiedliches rhetorisches Vermögen. Besonders überzeugend war die letzte Debatte zwischen dem jüngsten Finalisten und dem FDP-Fraktionsvorsitzenden Dr. Stefan Birkner. Im Anschluss an jede Debatte bekam das Publikum die Gelegenheit, mithilfe ausliegender Pro- und Contra-Karten eine eigene Positionierung zur Streitfrage vorzunehmen. Hierbei hatte als einziger Finalist der Jüngste der jugendlichen Kontrahenten die Mehrheit des Publikums auf seiner Seite. Im Anschluss bestand für das Publikum die Möglichkeit, jeweils fünf Fragen direkt an die Spitzenkandidaten zu stellen. Die Veranstaltung wurde vom NDR aufgezeichnet und steht noch bis zur Landtagswahl in der Mediathek zur Verfügung.

Johannes Kaufmann und Felix Weißleder

Zum Beitrag des NDR

Am Mittwoch den 21.09 hat sich die Klasse 10ms1 auch im Unterricht mit dem Thema Frieden beschäftigt. Hier seht ihr Fotos von ihren Beiträgen.

Ben Fischer konnte sich mit seiner herausragenden Präsentation zum Thema „Wie findet ein Navi den schnellsten Weg?“ gegen 6000 Konkurrenten durchsetzen.
Angefangen hat alles im Jugend präsentiert-Unterricht in der 8. Klasse. Dort hat jede Schülerin und jeder Schüler mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Profil eine Einzelpräsentation im Rahmen eines Schulwettbewerbs gehalten. Ben wurde zusammen mit einem Mitschüler als Klassenbester gekürt und ist dann im Schulfinale gegen die anderen Klassenbesten angetreten. Hier wurde Ben bereits als Schulsieger gekürt und durfte dann ins Länderfinale von Jugend präsentiert einziehen. Auch hier war er so erfolgreich, dass er ins Bundesfinale ziehen durfte.
Alle TeilnehmerInnen am Bundesfinale erhielten zunächst in einer zweitägigen Präsentationsakademie u. a. ein individuelles Coaching und das Oberthema („Raum“) genannt. Ben überlegte sich dann sein Thema und hat über zwei Monate (mit Pausen) an seiner Präsentation gearbeitet. Zunächst hat er eine Onlinepräsentation abgegeben, die in den Tagen vor dem Bundesfinale bewertet wurde. In Berlin hat er dann (zusammen mit 120 anderen Teilnehmern) seine Präsentation live präsentiert. Mit beiden Präsentationen hat er die Jury so überzeugt, dass er als einer der sechs besten Präsentierenden für das große Finale nominiert wurde. Diese traten am nächsten Tag im großen Konzertsaal der Universität der bildenden Künste an.
Auch hier war Ben so mitreißend, dass er sowohl den Publikumspreis, als auch den 1. Preis durch die Jury erhalten hat. Herzlichen Glückwunsch!
Wie geht es weiter? Alle Erfolgreichen erhalten als Preis eine mehrtägige Reise nach Berlin mit einem Programm aus Einblicken in die Wissenschaft und dem Besuch von Kulturveranstaltungen spendiert. Und sie werden auch eingeladen, bei zukünftigen Jugend präsentiert Veranstaltungen, als JurorIn für Adressatenorientierung zu wirken – so wie z. B. unsere diesjährige Abiturientin Julia Mühlhausen, die auch in diesem Bundesfinale andere TeilnehmerInnen beurteilt hat.
Olaf Timme

Du bist nie sprachlos, Du liebst Sprachen, Du schreibst gern oder drehst gern Filme mit FreundInnen?
Dann schau Dir die Homepage vom Bundeswettbewerb Fremdsprachen an; da gibt es für jeden den passenden Wettbewerb. Link
Um Fragen zum Wettbewerb im Gespräch zu klären, schreibt mir gern eine Mail oder kommt die folgenden Montage (19.09. und 26.09.) zwischen 13:10 und 13:40 Uhr in die Bibliothek des Haupthauses.
Der Anmeldeschluss für die diesjährige Runde ist der 6.10.

Mail an

Auch im 2. Halbjahr trafen sich Schülerinnen und Schüler der Frühlateingruppen aus Jg. 6 in der Römer-AG, um mehr über das Leben der alten Römer zu erfahren.

So entstanden in sorgfältiger Handarbeit Modellhäuser, Rundmühlen und Schilde.

Sylvia Thiele

 

>>> Alte Sprachen – Arbeitsgemeinschaften

Was sind Hackdays?

Beim Projekt Make Your School – Eure Ideenwerkstatt können Schüler*innen ihr schulisches Umfeld mitgestalten und sich im Programmieren ausprobieren.

Hackdays von Make Your School sind außercurriculare Veranstaltungen, die an Schulen deutschlandweit stattfinden. Zwei bis drei Tage überlegen sich Schüler*innen, wie sie ihre Schule mithilfe digitaler und technischer Lösungen noch besser machen können. In Teams tüfteln sie an der Umsetzung ihrer Idee. Dafür bekommen die Schulen Materialien (z.B. Mikrocontroller, Werkzeug oder Sensor Kits) zur Verfügung gestellt und werden in der Planung und Umsetzung der Hackdays durch das Projektteam unterstützt. Lehrkräfte initiieren und organisieren die Hackdays. Dabei sind sowohl Lehrkräfte aus dem Bereich Informatik als auch aus anderen Fachbereichen willkommen. Sie planen die Hackdays im Detail und entscheiden, welche Schüler*innen teilnehmen, dies ist ab der 8. Klasse möglich.

Die teilnehmenden Schüler*innen sind die Hauptakteur*innen während der Hackdays, haben kreative Freiheit und können ihre Schule mitgestalten. Sie sollten aber auch in die Vorbereitung der Veranstaltung miteinbezogen werden. Gemeinsam mit den Lehrkräften können ausgewählte Jugendliche das Organisationsteam bilden.

Quelle: Make Your School – Eure Ideenwerkstatt

 

Hier die Berichte zweier Projekte:

Der Raumsupport – technische Hilfe für alle

„Warum bleibt der Monitor schwarz?“, diese Frage stellten uns viele Lehrer. Im Rahmen der „Make your school“-Projekttage hatten wir die Möglichkeit, zu Gunsten unserer Schule ein Projekt zu verwirklichen. Da das WG immer digitaler wird und dadurch immer mehr technische Komplikationen entstehen können, beschäftigten wir uns mit diesem Problem. Es entstand die Webanwendung „Raumsupport“.

Zu Anfang hatten wir folgende Idee: Die Visualisierung und Bedienung von Technik innerhalb unserer Schuleinrichtung zu erleichtern.

Nachdem wir unsere Ideen in Form einer Mindmap gesammelt hatten, ging es auch schon mit dem praktischen Teil des Projektes los. Schnell wurde uns klar, dass wir uns in kleinere Gruppen teilen müssen, um innerhalb von drei Tagen eine solche Webanwendung zu programmieren. Martin und Torge begannen damit, das Grundgerüst für die Website zu programmieren. Eine andere Gruppe, bestehend aus Jan und Erik, machte sich daran, die Programmiersprache HTML kennenzulernen. Wir (Matti & Sophie) haben Daten gesammelt. In unserem Fall hieß das: eine Tabelle mit der technischen Ausstattung jedes Raumes des WGs anzulegen.

Nach einigen Stunden und vielen Läufen über den Freiluftflur zur Außenstelle waren genug Daten gesammelt. Jetzt waren die ersten Schritte in Richtung einer funktionierenden Webanwendung getan.

Nun hatten wir Daten und ein Grundgerüst. Diese Daten fügten wir alle gemeinsam in Form von HTML-Dateien in unser Grundgerüst ein. Nach und nach formte sich eine richtige Website. Farben wurden ausgewählt, fleißig wurde über mögliche Verbesserungen diskutiert und vor allem versuchten wir gemeinsam im Team unser Ziel zu erreichen: eine technische Hilfe für alle zu schaffen.

Um die Webanwendung möglichst bald für alle zugänglich zu machen, luden wir die vielen Dateien auf einen Raspberry  Pi. Ein Raspberry Pi ist ein kleiner, aber leistungsstarker Computer (auch wenn der Name einen Himbeerkuchen nahelegt). Zu Anfang machte dieser einige Probleme, die wir jedoch kurz darauf dank einiger Anleitungen im Internet lösen konnten.

Nach drei Tagen hatten wir folgendes Ergebnis erreicht: Zusammen haben wir eine funktionierende Webanwendung mit vielen Funktionen programmiert. Es gibt einen Raumplan, Anleitungen für alle technischen Geräte (mit Bildern), Statistiken und einen Dark-Mode.

Alles in einem haben uns die Projekttage von „Make your school“ viel Spaß gemacht und wir konnten viele neue Erfahrungen sammeln. Momentan arbeiten wir noch an einigen Verbesserungen und hoffen, dass unsere Website bald von möglichst viele Leuten genutzt werden kann.

Matti & Sophie

 

Das Schulgartentor

Initiiert durch das Haus der Wissenschaft arbeiteten die Schüler des Wilhelm-Gymnasiums vom 15.- 17. Juni an verschiedensten Projekten, die das Zusammenleben an der Schule verbessern sollten. Unterstützend begleiteten uns über alle drei Tage Mentoren*innen von der TU Braunschweig, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen.

Auf ein anfängliches Kennenlernen folgte am ersten Tag die Ideenfindung. Die Auseinandersetzung mit auftretenden Problemen im normalen Schulalltag führte uns Schüler*innen in einer zweiten Phase zu konkreten Lösungsansätzen. Damit die Umsetzung dieser für uns größtenteils unbekannten Hard- und Software nicht scheiterte, sollten wir in vereinfachter Form mithilfe von beschrifteten Quartett-Karten einen Schaltplan legen, der die Kategorien Input, Rechencenter und Output vollends abdeckte. Nach einer kurzen Präsentation der Ideen und Lösungsansätze im Plenum konnte die Theorie in die Praxis umgesetzt werden. Je nach Projekt bedeutete dies, verschiedene Sensoren mit dem Rechner zu verbinden, Datenbanken zu programmieren oder essenzielle Schweiß- und Werkarbeiten zu erledigen. Stets mit richtigem Gerät ausgestattet erstreckte sich diese Phase über ca. zweieinhalb Tage, in denen nicht nur die Ausstattung und Unterstützung seitens der Mentoren*innen und Lehrer*innen klasse war, sondern auch die Pizza, die uns am Anfang jeder Mittagspause erwartete. Auch wenn während des Arbeitsprozesses das ein oder andere Detail einen zur Weißglut brachte, konnte jede Gruppe am Freitagnachmittag ein sehenswertes Ergebnis präsentieren.

Heraus stach vor allem ein Modell unseres Schulgartentors. Die Gruppe rund um Claas Uphoff, Hamza Touati, Niklas von Hamm, Thomas Mohr und Aaron Kauffeld aus dem zwölften Jahrgang nahm sich des Problems an, die Freiheit der Schülerschaft der Oberstufe zu beschneiden, sich in unterrichtsfreier Zeit in den Schulgarten begeben zu können und diesen als weiteren ruhigen Aufenthaltsort ergänzend zur bestehenden Schulbibliothek lernorientiert nutzen zu können. Als zielführend bei der Idee stellte sich eine Kombination aus RFID-Chips und entsprechendem Lesegerät heraus. Bei akzeptiertem Chip wird durch einen eigens programmierten Algorithmus ein Signal an einen Motor weitergegeben, der mithilfe eines Zahnrades einen Riegel aus- und einfahren kann. Gerade der in der Schule vorhandene 3D-Drucker war eine enorme Hilfe, um den Schließmechanismus in adäquater Größe produzieren zu können. Mit einem Solarpanel, das potentiell die elektrische Versorgung des Systems sicherstellen könnte, würde das Konzept vollkommen ortsunabhängig zum Einsatz kommen.

Abschließend kann festgehalten werden, dass dieses Angebot bei allen Teilnehmenden auf große Begeisterung stieß. Vor allem durch die Zusammenführung von Programmcode und praktischem Anwendungsfall wurde bei einigen das Interesse für das Fach Informatik weiter verstärkt.

Verfasser: ?

Am Ende eines langen Corona-Schuljahrs hat sich die 11e ein paar schöne Ausflüge verdient.

  • Am letzten Freitag vor den Ferien ging es zunächst nach Leipzig, wo wir u. a. die Thomaskirche und das Bachmuseum besichtigten.
  • Am Montag fuhren wir dann zum Heidepark, wo die verschiedensten Attraktionen unsicher gemacht wurden.
  • Zum Abschluss wurde am Dienstag der Brocken bezwungen.

Insgesamt war es ein sehr schöner Abschluss des Schuljahres!

Schöne Ferien allerseits wünscht die Klasse 11e!

Olaf Timme