Am letzten Schultag, kurz vor der Zeugnisausgabe, kamen alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6 noch einmal in der Aula zusammen.

Hier würdigten Frau Gellrich, Herr Bartsch und Herr Duwe noch einmal das großartige soziale Engagement einzelner Schüler, die sich in besonderer Weise für das Schulleben eingesetzt haben, mit einer besonderen Urkunde.

Damit eine Gruppe gut funktioniert, braucht es immer die Unterstützung von allen, und manchmal sogar noch den Einsatz darüber hinaus.

Ganz gleich ob ihr euch in eurer Funktion als Klassensprecher, Konferenzvertreter, weil ihr euch um eure Mitschüler, die Grünpflanzen, den Schulhof, den Mensadienst, die Bücherei oder den Ganztagsraum gekümmert habt:

ganz vielen Dank für eure Hilfsbereitschaft, eure Initiative und euren Einsatz!

Die Belobigungsstunde wurde von tollen musikalischen bzw. tänzerischen Einlagen begleitet. Auch für diese schönen Auftritte herzlichen Dank.

Macht weiter so!

 

(Kleine Anmerkung: wenn euer Bild bei den abgebildeten Fotos nicht dabei ist, kann es daran liegen, dass einzelne Mitschüler einer Veröffentlichung auf der Homepage nicht zugestimmt haben. Schreibt mich gern an, dann schicke ich euch euer Bild noch zu.)

 

Schöne Ferien!

Denis Duwe

Am Freitag verwandelte sich das Klassenzimmer der 6e in einen stilvollen britischen Salon: Zum Abschluss ihres Unterrichtsthemas „British Food“ und gleichzeitig ihrer letzten Englischstunde vor den Ferien erlebten die Schülerinnen und Schüler einen ganz besonderen Afternoon Tea – inspiriert vom Charme der Serie Bridgerton.

Mit viel Liebe zum Detail wurde dekoriert: Wimpelketten mit der englischen Flagge, ein Menü im Bridgerton-Stil und dezente klassische Musik aus der Serie schufen die perfekte Atmosphäre. Ganz nach britischer Tradition wurden Scones mit Clotted Cream und original britischer Marmelade, Biscuits und natürlich reichlich British Tea mit Milch und Zucker serviert.

Die Klasse hatte sichtlich Spaß daran, in die englische Teekultur einzutauchen, und genoss diesen besonderen Ausflug in die britische Lebensart – ein gelungener und stilvoller Abschluss einer spannenden Unterrichtsreihe und ein schöner Start in die Ferien.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit Begeisterung und guter Laune dabei waren!

Kristina von Kölln

 

In der letzten Woche waren im 10. Jahrgang des Wilhelm-Gymnasiums amerikanische Schüler*innen aus Williamston, Michigan zu Besuch. Als Erinnerung spendierte ihnen der Förderverein des Wilhelm-Gymnasiums T-Shirts mit dem Logo der Schule.

 

Wir freuen uns über die Neugestaltung des Ganztagsbereichs und Verschönerungsaktion des Flurs, sowie über eine tolle Picknickbank, die fleißig in den Pausen genutzt wird!

Vielen Dank an das Team der Abteilung G04-01 von VW, die am 05.06. fleißig gemalert haben und uns die tolle Bank gespendet haben!

Eine interaktive Reise durch Sprache, Kultur und Gemeinschaft

Im Rahmen des diesjährigen Sprachenpraktikums begaben sich Schülerinnen und Schüler aus dem Sprachprofil der 10. Klasse auf eine besondere Fahrt nach Göttingen – eine Stadt, die nicht nur reich an Geschichte und Wissenschaft ist, sondern sich auch als lebendiger Lernort für Sprache und Kultur erwies.

Montag – Die Vorbereitung: Göttingen entdecken und gestalten
Bevor es losging, stand am Montag die inhaltliche Vorbereitung im Fokus. In Kleingruppen erarbeiteten die Teilnehmenden eine eigene Stadtführung durch Göttingen. Jede Gruppe recherchierte Sehenswürdigkeiten und plante eigenständig kurze Vorträge zu den jeweiligen Stationen – von der Universitätsgeschichte bis hin zu akademische Bräuche wie der Gänseliesel. Ebenso wurden gemeinsame Aktivitäten, Restaurantbesuche und weitere Programmpunkte für die Fahrt abgestimmt.

Dienstag – Ankunft, Erkundung und Theaterabend
Am Dienstagmorgen machten wir uns mit dem Zug auf den Weg nach Göttingen. Nach dem Einchecken in der Jugendherberge führte der erste Weg direkt in die Innenstadt. Dort startete die selbstgestaltete Stadtführung. Jede Gruppe übernahm ihren vorbereiteten Part und präsentierte den anderen die Sehenswürdigkeiten – ein lebendiger Einstieg in das kulturelle Erbe der Stadt. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, um Göttingen individuell zu erkunden. Abends trafen wir uns schließlich zu einem kulturellen Highlight: einem Theaterbesuch, der nicht nur unterhielt, sondern auch zum Nachdenken anregte und einen gelungenen Tagesabschluss bildete.

Mittwoch – Sprache als Erlebnis: Spanisch und Griechisch im YLAB
Am Mittwoch erwartete die Schüler/innen ein spannender Tag im YLAB – dem geisteswissenschaftlichen Schülerlabor der Universität Göttingen. In zwei Gruppen wurde sich intensiv mit den gewählten Sprachen Spanisch und Altgriechisch beschäftigt. Das interaktive Programm bot dabei nicht nur klassischen Sprachunterricht, sondern forderte diese auf kreative und unterhaltsame Weise heraus: Vom Lösen eines Escape Rooms auf Spanisch bis hin zur Entwicklung eigener kleiner Theaterstücke wurde Sprache hier lebendig
und anwendbar gemacht.Der Abend wurde gemütlich in einer Studentenkneipe mit Live-Musik und Getränken
beendet– eine tolle Gelegenheit, sich untereinander über die Erlebnisse des Tages auszutauschen und als Gruppe weiter zusammenzuwachsen.

Donnerstag – Shakespeare erleben: Englisch im YLAB
Auch am Donnerstagvormittag ging es wieder ins YLAB, dieses Mal mit dem Fokus auf die englische Sprache. Im Zentrum stand das Werk von William Shakespeare – insbesondere Macbeth. In kreativen Workshops wurde sich sowohl literarisch als auch spielerisch mit der Tragödie auseinander gesetzt und ein tieferes Verständnis für Sprache, Handlung und Figuren entwickelt. Gegen Nachmittag stand dann mit vielen neuen Eindrücken die Rückreise nach Braunschweig an.

Freitag – Reflexion und kulinarischer Abschluss
Der folgende Freitag diente zur Nachbearbeitung der Reise. In der Schule wurden die Erlebnisse der Woche reflektiert, über das Theaterstück diskutiert und mit der Erstellung dieses HomepageBerichts begonnen. Zum Abschluss wurden gemeinsam spanische und griechische Rezepte zubereitet, welche die sprachlich und kulturell bildende Woche kulinarisch ausklingen ließen.

Wir danken dem Förderverein, der unsere Fahrt großzügig unterstützt hat.

Vom 02. bis 06.06.2025 fand wieder die jährliche Praktikumswoche im 10. Jahrgang statt.
Da wir uns im Kurs schwerpunktmäßig mit Gewässeranalytik befasst hatten, fuhren wir die ersten beiden Tagen zum Dowesee, wo wir bei schönem Sonnenwetter Experimente zur Gewässergüte und zur Bodenbeschaffenheit durchgeführt haben.

Dazu fuhren die Schüler:innen zuerst auf dem See, um diverse physikalische Parameter zu bestimmen (Wassertemperatur, Wasser- und Sichttiefe). Weiterhin wurden mit Wasserproben des Sees diverse chemische Parameter bestimmt (u. a.. Sauerstoffgehalt/ -sättigung, Gehalt diverser Stickstoffverbindungen, Phosphatgehalt, Wasserhärte). Außerdem wurde der Boden chemisch analysiert (u. a. Zusammensetzung, pH-Wert, Wasseraufnahme).

Am zweiten Tag wurde eine mikroskopische Bestimmung der Kleinstlebewesen (Plankton) und eine darauf basierende biologische Gewässeranalyse durchgeführt. Makroskopisch wurden zusätzlich Bäume im und um den See herum bestimmt (sowie deren Höhe berechnet) und auch eine Laubstreuuntersuchung vor Ort inkl. Aufstellen eines Nahrungsnetzes durchgeführt.

Die Untersuchungen ergaben für den Dowesee eine aktuelle Gewässergüteklasse von II (also recht gut). Positiv hervorzuheben war z. B. der hohe Sauerstoffgehalt im Oberflächenwasser, der allerdings auch durch die installierte Wasserfontäne erreicht wird. Bedenklich waren vor allem die erhöhten Phosphatwerte, welche das starke Wachstum von Algen und anderen Primärproduzenten wie vor allem Wasserlinsen im Dowesee erklären. Der Gehalt an Stickstoffverbindungen war mäßig erhöht. Mit steigenden Temperaturen und dem damit zusammenhängenden sinkenden Sauerstoffgehalt ist eine Verschlechterung der Gewässergüte zu erwarten.
Am Mittwoch besuchten wir das Chemie-Schülerlabor der TU Braunschweig, wo die SchülerInnen an sieben Versuche zur Redoxchemie durchführten (Versuche zur Redoxreihe, zu Batterien, Akkus und Brennstoffzellen).

Den Donnerstag nutzten wir zur Auswertung der drei vorangegangen Tage und zu einer kleinen Chemieshow mit sieben verschiedenen Showversuchen.
Freitag war unser Vanillintag, an dem wir den Vanillingehalt verschiedener Vanillinzuckerproben bestimmten und den „übrig gebliebenen“ Vanillinzucker dann noch in Form von leckeren Waffeln gustatorisch analysierten.

Olaf Timme

Vom 1. bis 4. Mai fand wieder die deutsche Schulschachmeisterschaft der WK IV in Bad Homburg statt. Und wieder mit uns, das ist unsere zweite Teilnahme. Wir, das sind Kyllian Tanukusuma, Hagen Petz, Thien Nguyen und Phuc Nguyen.

Unsere Unterkunft war die DJH Bad Homburg. Wir haben nicht nur beim Schachspielen Spaß gehabt. Am zweiten Tag stand Minigolf auf dem Plan. Der Gewinner war Thien mit 33 Punkten nach der Kurzpartie, weil wir noch Zeit für Mannschafts-Eis brauchten. Nach dem gemeinsamen Grillen gab es abends noch ein Tandemturnier. Phuc und Hagen waren ein Team und haben vier von sieben Punkten geholt. Kyllian und Thien sogar fünf von sieben Punkten. Dann gab es noch ein Überraschungs-Team. Das bestand aus Robert Engel (unser Betreuer, ein sehr guter Schachspieler) und Frau Reinecke bei ihrem ersten Turnier überhaupt. Die beiden haben auch fünf von sieben Punkten errungen. Der Höhepunkt war das Match Engel/Reinecke gegen Nguyen/Petz. Eigentlich schien das Match eine klare Sache zu werden. Allerdings gewannen Herr Engel und Frau Reinecke nach 10 Sekunden aufgrund eines illegalen Zuges von einem Spieler, der hier nicht näher genannt werden möchte. Immerhin gab es keinen Ärger mit seiner Mutter, die ja gewonnen hatte.

Am dritten Tag gab es einen Besuch im Senckenbergmuseum in Frankfurt. Es war sehr interessant und man konnte viel lernen, z. B. wie klein die Urmenschenfrau Lucy war und wie groß der Tyrannosaurus rex. Das Eis gab es aber nur für uns, die Anakonda musste sich mit Wasserschwein begnügen.

Wir konnten am vierten Tag mit einem sensationellen 9. Platz und 5,5 von 9 Punkten abreisen. Unser Team hat sich riesig gefreut und wir bedanken uns sehr herzlich beim Förderverein, der diese Fahrt ermöglicht hat.