Großes Treffen der Ehemaligen

Am Samstag, 30.05.2026 hat unser großes Ehemaligentreffen stattgefunden. Mehr als 100 ehemalige Schüler*innen und Lehrer*innen des Wilhelm-Gymnasiums waren der Einladung unseres Ehemaligenvereins gefolgt und haben einen kurzweiligen Nachmittag an ihrer ehemaligen Schule verbracht. In der stilvoll geschmückten Aula standen kühle Getränke und edles Fingerfood bereit. Nach einem schwungvollen Auftakt mit Orgel- und Saxophonmusik begrüßte die Vorsitzende des Ehemaligenvereins, Marion Iselt, alle Gäste und überreichte der Schule eine kunstvoll gestaltete Collage mit Impressionen aus den zurückliegenden Jahrzehnten. (Das Bild ist mittlerweile in unserer Schülerbücherei im Hauptgebäude ausgestellt.) Anschließend gab es die Möglichkeit, an Schulführungen teilzunehmen oder sich im vergnügten Gespräch an die gemeinsame Schulzeit zu erinnern.

Wer unserem Ehemaligenverein beitreten und Einladungen zu weiteren Veranstaltungen erhalten möchte, wendet sich bitte per Mail an die 1. Vorsitzende des Ehemaligenvereins, Frau Marion Iselt unter .

Fotos: Peter Sierigk, Text: Wolfram Bartsch

 

 

Montag, 13.04.2026

Wir trafen uns um 8:45 Uhr am Hauptbahnhof, um anschließend um 9:10 Uhr den Zug nach Hannover zu nehmen. Vom Hannoveraner Hauptbahnhof nahmen wir den Zug nach Bad Fallingbostel. Als wir in Bad Fallingbostel angekommen waren, mussten wird noch ca. 15 Minuten zur Jugendherberge laufen. Als wir bei der Jugendherberge angekommen waren, bezogen wir unsere Zimmer und aßen anschließend Mittagessen. Nach dem Mittagesse und Erkunden der Jugendherberge machten wir eine Stadtralley durch Bad Fallingbostel. Auf der Stadtralley konnte wir viele interessante Fakten über Bad Fallingbostel lernen.

Am Ende sollten wir uns auf ein Eis an der Eisdiele treffen. Leider hatte diese zu. Vor dem Abendessen wurde noch die Stadtralley ausgewertet, die Gewinner durften sich als Erste Essen holen.
Nach dem Abendessen fand ein von zwei Schülern erstelltes „Wer wird Millionär?“-Quiz statt. Der glückliche Gewinner erhielt eine Tüte Katjes. Das war der erste Tag unserer Klassenfahrt.

Dienstag, 14.04.2026

An diesem Tag waren wir im Vogelpark Walsrode.

Wir haben das erste Mal gefrühstückt und danach haben wir uns fertig gemacht, um in den Vogelpark zu gehen. Wird sind fast eine Stunde mit dem Bus gefahren und sind endlich am Vogelpark angekommen. Dort haben wir, nachdem wir den Park erstmal frei erkunden durften, eine Flugshow gesehen. Da wurden uns verschiedene Vögel vorgestellt. Es war sehr cool. Danach haben wir eine Vorstellung der Schnäbel verschiedener Vögel erhalten. Nach dieser interessanten Vorstellung durften wir den Vogelpark bis zur Greifvogelfütterung anschauen. Danach mussten wir nach kurzer Zeit gehen. Wir haben wieder den Bus zur Jugendherberge genommen. Am Abend gab es noch Abendessen und um 22:00 Uhr mussten wir schlafen gehen.
Wir waren sehr zufrieden mit dem Tag und haben ihn sehr genossen.

Mittwoch, 15.04.2026

Am dritten Tag, dem Mittwoch, konnten wir in der Jugendherberge bleiben.

Der Tag startete mit einem gemütlichen Frühstück und alle freuten sich auf das bevorstehende Steinzeitseminar, welches um 10:00 Uhr mit der Begrüßung seitens Herrn Frickes, der extra für uns aus Hannover gekommen war, begann.Zuerst durften wir aus nächster Nähe Steinzeitwerkzeuge, zum Teil Originale bestaunen. Es war beindruckend, solche Bronzewerkzeuge zu betrachten und etwas so Altes in den Händen halten zu können. Anschließend haben wir Feuer erzeugt. Dies fanden die meisten schwierig, doch manchen ging es auch sehr gut von der Hand.
Danach formten wir kreative Figuren und andere Sachen aus Ton. Manche machten schöne Kugeln, während andere Delfine machten. Diese haben wir dann über einem Feuer fest werden lassen. Anschließend haben alle mit Naturfarben und Holzkohle gemalt.Dabei entstanden sehr schöne und lustige ,,Gemälde”. Zum Abschluss durften wir mit einem Bogen auf eine Zielscheibe schießen. Sogar ein 9-Punkte-Schuss war zu bewundern. Dieser kam von Johanna.Nach dem Ende des Seminars gingen alle in den Stadtkern, um ein Eis zu essen und weitere Vorräte im nahegelegenen Supermarkt zu kaufen. Zum Essen gab es mittags Kartoffelpuffer mit Apfelmus. Abends gab es Tomatensuppe oder alternativ verschiedene Brotsorten mit Aufstrichen. Dieser 3.Tag hat am Ende alle mit Frieden in ihren Betten ruhen lassen.

Donnerstag, 16.04.2026

Morgens sind wir erst einmal zum Frühstück gegangen und haben unsere Lunchboxen für den Tag gepackt.

Mit dem Zug sind wir nach Hodenhagen gefahren und im Anschluss 45 Minuten zum Seregenti-Park gelaufen. Als erstes haben wir eine Safari in einem speziellen Bus durch die Tiergehege gemacht. Dabei haben wir unter anderem Giraffen, Löwen, Kühe und Kängurus gesehen und viel über sie erfahren. Danach durften wir in kleinen Gruppen den Freizeitpark erkunden und verschiedenste Attraktionen nutzen.Auf dem spontan geplanten Rückweg gab es ein paar Komplikationen, doch nach einigem Hin und Her sind wir am Bahnhof angekommen 😊(Anmerkung Frau Reinecke: Wir waren uns nur uneinig über den kürzesten Weg und sind wahrscheinlich 10 m mehr gelaufen.).Als wir wieder in Bad Fallingbostel angekommen waren, durften wir uns eine halbe Stunde frei bewegen. Nach dem Abendessen haben wir noch eine Party mit Musik und Snacks geschmissen.
Der Tag hat uns viel Spaß und Freude bereitet.

Freitag, 16.04.2026

Am Morgen hat Frau Reinecke uns um 7:30 Uhr geweckt. Wir begannen zu packen, haben uns dann fertig gemacht. Zwischendurch hatten wir eine kleine Stärkungspause durchs Frühstück. Danach haben wir gepackt. Am Ende hatten wir ein kleines Problem, weil ein Zimmer den Schlüssel nicht mehr finden konnte. Durch vieles Suchen, auch im Mülleimer, haben wir ihn in einem Rucksack gefunden. Trotz der kleinen Verspätung kamen wir noch rechtzeitig am Bahnhof an.Wir nahmen den Regionalbahn um kurz nach Zehn. Als wir in Hannover ankamen, mussten wir eine Stunde auf den Zug nach Braunschweig warten. Als wir schließlich in Braunschweig ankamen, wurden alle von ihren Eltern abgeholt.

Der Tutorenkurs Deutsch, Jg. 13, präsentierte am 6. und 13. März 2026 Heinrich von Kleists „Der zerbrochne Krug“.

Auf dem Weg zum Auftritt haben wir vieles erlebt: Höhen, Tiefen und auch Momente, in denen wir nicht wussten, ob alles wirklich klappen wird. Inszeniert wurde das Stück als gekürzte und modern interpretierte Variante. Durch kreative Kostüme, humorvolle Einlagen und moderne Elemente wurde das klassische Stück auf eine neue und lebendige Weise dargestellt. Besonders die Ambivalenz des Richter Adam konnte dadurch noch deutlicher gezeigt werden: einerseits als Autoritätsperson, andererseits als widersprüchliche und komische Figur. So wurde die Satire des Lustspiels für das Publikum besonders deutlich und sorgte sogar für einige Lacher. Mit viel Geduld und Entschlossenheit konnten wir das Schauspiel vollenden und einen unvergesslichen Moment auf die Bühne bringen. In diesen anderthalb Jahren sind wir als Kurs enger zusammengewachsen und haben den Spaß am Schauspiel für uns entdeckt.

Vielen Dank, Herr Huber, dass Sie uns nie aufgegeben haben und trotz etlicher Rückschläge nie den Glauben an uns verloren haben. Auch wenn unsere Zeit in ein paar Wochen vorbei ist, werden wir Sie niemals vergessen.

Talay Topkaya

Fotos: Johannes Kling

Der Timer läuft. Die Motoren surren. Spannung pur.
Am Samstag war es wieder so weit! Die Roboter rollten über die Spielfelder bei der First Lego League im Haus der Wissenschaft (HdW). Wobei wir: Ksenia Sidoroska, Darian Sidoroski, Johannes Hanstein, Fabian Steibl, Levin Guhr, Samyak Holikar und Kai Schmidt, den dritten Platz in der Gesamtwertung belegten. Unterstützt wurden wir von Andreas Ewald und unseren Coaches aus dem HdW Daniel Wolfram und Alexander Brausmann. Mithilfe unseres Spike Prime Roboters „Linus“ (angelehnt an den Schöpfer des Linux-Kernels „Linus Torvalds“) konnten wir nicht nur eine solide Punktzahl im Hauptwettkampf erzielen, sondern auch den Robot-Design-Pokal gewinnen. Er ist der Beweis, dass dem Roboter ein ausgetüfteltes Konzept zugrunde liegt und zudem kompetent programmiert ist. Besonders gelobt wurden wir für unseren PID (Proportional Integral Derivative) Regler, den wir zum besseren Geradeausfahren verwendeten und mit unserer selbst erstellten Programmauswahl kombinierten. Dabei waren vor allem die Zusammenarbeit im Team, Motivation und logisches Denken erforderlich. In der diesjährigen Saison „Unearthed“ (Engl. Ausgraben) stand das Thema Archäologie im Vordergrund. Im Rahmen des Forschungsprojektes, bei dem Probleme innovativ und praktisch gelöst werden sollen, entwickelten wir einen elektrischen Widerstandsstift, welcher das Material von Funden identifizieren kann. Mehrere Archäologen bestätigten uns, dass unser Projekt sehr sinnvoll für die Archäologie sei.
Wir freuen uns auf die nächste Saison!
Kai Schmidt

Der Deutsch-Französische Tag am Donnerstag, 22. Januar 2026 und die ‚Galettes des rois‘

Jährlich wird seit 2004 der Deutsch-Französische Tag am 22. Januar gefeiert. Der Anlass ist der Elysée-Vertrag, der am 22. Januar 1963 von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle unterschrieben wurde. Dieser Vertrag ist der Grundstein der Deutsch-Französischen Beziehungen, die vielen Austauschfahrten und deren finanzielle Unterstützung durch das damals gegründete deutsch-französische Jugendwerk.

Das WG nimmt dieses Datum jedes Jahr zum Anlass, um einen anderen französischen Brauch damit zu verbinden:

Unsere Französischschülerinnen und -schüler des 6. Jahrgangs backen leckere ‚Galettes des rois‘ (Blätterteigkuchen mit Mandeln) und verkaufen sie in den beiden Pausen im Eingang der Außenstelle. Der Erlös geht traditionell an ‚Unicef Braunschweig‘ und somit an Kinder in Notlagen, die Unterstützung brauchen. Am letzten Freitag wurden so 150,- € Spendengeld eingenommen.

‚Galettes der rois‘ – Was passiert bei diesem Fest?

Es ist eine alte, aber noch heute in sehr vielen Familien beliebte Tradition: Wer eine Porzellanfigur, früher Kaffeebohne, in seinem Kuchenstück findet, ist ‚roi ou reine‘ (König oder Königin) und erhält eine gebastelte goldene Krone aufgesetzt. Also Achtung: nicht zu herzhaft zubeißen! Viel Freude beim Backen!

Rezept für Galettes des rois (pdf)

Schon früh kam bei uns, der Klasse 8m1 und Frau Dreßel, Vorfreude auf, denn Frau Zuber, die Theaterpädagogin des Staatstheaters Braunschweig, hielt in der Aula der Außenstelle einen Vortrag über die Operette “Die Fledermaus”. Eine Woche später besuchten wir die Schauspielprobe im Schimmelhof. Leider konnten wir nicht so lange bleiben, da die Schauspieler noch intensiv am Text arbeiteten. Trotzdem war der Besuch interessant. Nach der Probe durften wir Frau Zuber noch ein paar Fragen zu der Probenarbeit und zum Text stellen. So bekamen wir einen guten Einblick darüber, wie viel Arbeit in einer Operette steckt. Zwei Wochen später sahen wir schließlich einige Szenen aus „Der Fledermaus“ im Großen Haus des Staatstheaters bei der Bühnenorchesterprobe. Am Sonntag, den 7.12., konnten wir das Ergebnis dann endlich in der Premiere sehen. Unser Fazit: Operette ist weniger altmodisch als man denkt und die Fledermaus ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

Laurin, Henry Serhii, Tim (8m1)

Vor den Ferien beschäftigte sich der 5. Jahrgang mit dem Thema „Wut“.

Beim Gefühlepantomime stellten viele ihr schauspielerisches Talent unter Beweis und wir beschäftigten uns damit, was uns auf die Palme bringt. Im Anschluss erarbeiteten wir Lösungsstrategien, wie wir uns wieder entspannen können, wie wir mit anderen umgehen, die wütend sind und probierten gemeinsam einige Entspannungsübungen aus.
So entstand ein richtig schönes Plakat für die Klassen.

Team Schulsozialarbeit Frau Wöckner und Frau Voigt

 

Der Jugendkulturpreis „Zeit für Ideen“ wird alle zwei Jahre von der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen e. V. und der Stiftung Niedersachsen veranstaltet. Jeder zwischen 14 und 21 Jahren aus Niedersachsen konnte Ideen für ein Projekt einreichen. Unter den zehn Gewinner-Projekten befindet sich auch das Projekt „KleiderWandeln – Laufsteg auf gutem Weg“ von Johanna Kawohl aus dem 12. Jahrgang. Ihr Projekt wird jetzt mithilfe eines Preisgeldes und mit professioneller Unterstützung umgesetzt.

Bei ihrem Projekt handelt es sich um eine Modenschau, bei der Nachhaltigkeit an erster Stelle steht. Es geht darum, Kleidung vor dem Müll zu retten und damit ein Zeichen gegen Fast-Fashion und Überkonsum zu setzen. Mit verschiedensten Techniken des Upcyclings werden ausschließlich kaputte und alte Kleidungsstücke in einzigartige Fashion-Pieces geschneidert, um zum Abschluss am 7. Juni in Hannover mit den Projekten der anderen Teilnehmer präsentiert zu werden.

Preisträger*innen 2026

Wir wünschen Johanna viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung Ihres Projektes!

Oliver Nowak

Wie jedes Jahr im Dezember fand am 05. Dezember 2025 der Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen des Wilhelm-Gymnasiums statt. Mit ihren vorbereiteten Texten konnten die vier Klassensieger:innen Paulina Schwartz (6a), Johanna Drews (6b), Hendrik Emmerich (6c) und Jorin Uffmann (6d) das Publikum in ihren Bann ziehen. Alle vier Vorleser:innen wurden zu Recht mit tosendem Applaus gefeiert.

Unterstützung erhielt die Veranstaltung durch eine kompetente Jury: Frau Krüger und Frau Gruffke als Elternvertreterinnen, Magnus Ebel und Luzia Facca als Oberstufenschüler:innen und erfolgreiche Autor:innen und Kalle Wenzel und Benedikt Haase als Vorjahressieger machten sich die Entscheidung nicht leicht. Während die Jury sich beratschlagte, sorgte Herr Kuttig mit einer kleinen Sporteinheit für die Unterhaltung aller Anwesenden.

Im Finale traten dann Paulina und Hendrik gegeneinander an, die unvorbereitet aus dem Jugendroman „Der Spurenfinder“ vorlasen und die Zuschauer:innen so erneut in Spannung versetzten. Beide erfüllten die Aufgabe großartig. Schließlich war es aber Hendrik, der sich durchsetzte und unsere Schule nun im kommenden Jahr in der nächsten Runde beim Regionalentscheid vertreten wird. Wir drücken schon jetzt die Daumen!

Alle Teilnehmer:innen erhielten Urkunden, Schokonikoläuse und die vier Klassensieger:innen  zudem noch Bücher-Gutscheine, die dankenswerterweise vom Förderverein des Wilhelm-Gymnasiums gespendet wurden. Herzlichen Dank auch an das Team der Licht- und Ton-AG, die während der gesamten Veranstaltung für eine perfekte Atmosphäre sorgten.

Henriette Heinrich

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