Das Wilhelm-Gymnasium ist seit Juli 2025 anerkannte UNESCO-Projektschule! Das wollen wir mit allen gemeinsam feiern! Unsere Anerkennungsfeier findet statt am Donnerstag, den 12. März 2026, um 15:30 Uhr in unserer Aula im Haupthaus.
Eingeladen sind alle Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte. Wir freuen uns aber auch über Gäste aus Nah und Fern, die mit uns im Rahmen von UNESCO zusammen wirken und begrüßen deshalb an diesem Tag den Bundeskoordinator UNESCO, Herrn Klaus Schilling, die Landeskoordinatorin, Frau Nina Kossack, die UNESCO-Beauftragte des Kultusministeriums, und Frau Katharina Katechakis. Außerdem freuen wir uns über Gäste der UNESCO-Projektschulen in Niedersachsen, aus unserem Graffiti-Projekt und weitere Braunschweiger UNESCO-Partner*innen.
Es wird eine kleine Feierstunde geben und im Anschluss werden wir das Format öffnen und in einzelnen Räumen als “Open Space” Angebote unsere verschiedenen UNESCO-Aktivitäten unseren Gästen vorstellen und mit ihnen ins Gespräch kommen. Für Getränke und ein kleines Büffet sorgt der Abiturjahrgang 2027.
Anne Pfleiderer





































Am ersten Tag wurden wir in der Schule herzlich begrüßt und konnten in Kleingruppen die charmante Altstadt am Fuße der Beskiden kennenlernen. Am nächsten Tag hatten wir die Gelegenheit im Unterricht zu schnuppern. Anschließend machten wir einen Ausflug in ein altes Bauernhaus und lernten dort Butter zu schlagen und eine Art Fladenbrot zu backen und durften das auch verkosten. Am Samstag fuhren wir nach Auschwitz und folgten einer dreistündigen eindrucksvollen Führungen durch das ehemalige Konzentrationslager sowie Birkenau. Am Nachmittag erarbeiteten wir in Kleingruppen mehr zum Schicksal der Kinder in Auschwitz und stellten unsere Ergebnisse vor. Der Sonntag war schließlich unser Familientag und die Familien unternahmen schöne Sachen mit uns: einige fuhren nach Breslau, in das Weltkulturerbe der Salzmine Wieliczka, an die tschechische Grenze, in die Berge etc. Am Montag besichtigten wir die ehemalige Königsstadt Krakau und sahen u.a. das Königsschloss Wawel, die Tuchhallen auf dem Marktplatz oder den Drachen aus der Legende der Stadt. Am letzten Tag sollten wir eigentlich eine Wanderung in den Beskiden machen, aber da es Dauerregen gab, fuhren wir nur mit der Seilbahn auf den Berg und spielten in der Berghütte Gesellschaftsspiele. Abends feierten wir ausgelassen und tanzten auf unserer Abschiedsfeier. Nach einer Woche mussten wir uns verabschieden, doch einige planen bereits ein Wiedersehen, welches ebenfalls durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk und das Programm #2amongmillions gefördert werden kann.



















































