Maresa Blankenfeldt, Nele Flachsbarth, Juliàn Letsch und Xihan Zhang aus unserem 9. Jahrgang haben sich gegen knapp 9600 Schüler:innen durchgesetzt und durften vom 25.-27.09. in Berlin am Bundesfinale von Jugend präsentiert teilnehmen.

Der Wettbewerb startet am Wilhelm-Gymnasium traditionell im ersten Halbjahr des 8. Jahrgangs. Alle Schüler:innen des MINT-Profils halten zunächst eine 5-minütige Präsentation im Klassenverband. Die besten Präsentierenden treten anschließend im Schulwettbewerb gegeneinander an. Die beiden besten Präsentationen qualifizieren sich für das Länderfinale. Über diesen Weg konnten sich Maresa und Xihan qualifizieren.

Der Schulwettbewerb ist jedoch nicht die einzige Möglichkeit, sich für das Länderfinale zu qualifizieren. Zusätzlich kann man am Videowettbewerb teilnehmen und sich auf diesem Weg für das Länderfinale qualifizieren. Diese Chance nutzten Nele und Juliàn.

Im Länderfinale konnten sich schließlich die vier gegen 512 Teilnehmenden durchsetzen und  für das Bundesfinale qualifizieren. Bevor es zum Bundesfinale ging, wartete noch ein besonderes Highlight auf sie: Bei einer Präsentationsakadamie in Hannover konnten sie ihre Präsentationskompetenzen weiter entwickeln, neue Techniken kennenlernen und sich gemeinsam mit anderen erfolgreichen Teilnehmenden auf das Bundesfinale vorbereiten.

In diesem Jahr lautete das Überthema für die Final-Präsentationen „Ordnung und Unordnung“. Maresa klärte in ihrer Präsentation die Frage „Können Pflanzen rechnen?“, Nele ging der Frage nach „Wie sorgt eine strikte Ordnung im Korallenriff fürs Überleben?“, Juliàns Präsentation hatte den Titel „Warum wird ein Zimmer immer wieder unordentlich, aber nie umgekehrt?“ und Xihan schließlich beantwortete die Frage „Wie sorgt Mathe für Ordnung bei den Pflanzen?“.

Ihre spannenden Präsentationen wurden zunächst im Rahmen einer Online-Runde von einer Jury bewertet. Mit dem Feedback aus der Videorunde im Gepäck ging es anschließend vom 25. – 27.09. nach Berlin. Dort präsentierten unsere vier Schüler:innen ihre Themen noch einmal live vor einer Jury.

Am Ende wurden aus den 151 Teilnehmenden die sechs Finalist:innen ausgewählt. Auch wenn es für Maresa, Nele, Juliàn und Xihan dieses Mal nicht für den Einzug in die letzte Runde gereicht hat, können sie sehr stolz auf ihre Leistung sein. Schon die Qualifikation für das Bundesfinale ist etwas ganz Besonderes: Sie haben sich gegen Tausende anderer Schüler:innen durchgesetzt und gehören damit zu den besten Präsentierenden in ganz Deutschland. Die Jury betonte zudem mehrfach, wie schwer ihr die Auswahl angesichts der vielen überzeugenden Präsentationen gefallen sei.

Neben der wertvollen Erfahrung, vor einer erfahrenen Jury zu präsentieren und professionelles Feedback zu erhalten, nehmen unsere vier Schüler:innen vor allem viele neue Erfahrungen und Erinnerungen mit: ein gemeinsames Wochenende in Hannover und schließlich das große Bundesfinale in Berlin.

Wir gratulieren Maresa, Nele, Juliàn und Xihan ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg und ihrem Mut, sich dieser Herausforderung zu stellen.

S. Holland für das Jugend präsentiert-Team