Home Schule Schulprogramm 2. Lernangebote und schuleigene Konzepte

2.31 Umweltbildung

  • Alle Schülerinnen und Schüler, die das mathematisch-naturwissenschaftliche Mittelstufenprofil wählen, absolvieren im 8. Jahrgang ein – fächerübergreifendes und fächerverbindendes – Projekt Ökologie als Teil des planmäßigen Unterrichts.
  • Regelmäßig nehmen Schülerinnen und Schüler unserer Schule an Wettbewerben teil, in denen Fragen der Ökologie von zentraler Bedeutung sind.
    Insbesondere im Wettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ werden kontinuierlich zahlreiche Arbeiten eingereicht. Etliche der Arbeiten erfahren i.d.R. durch herausragende Platzierungen besondere Anerkennung.
    Die erarbeiteten Wettbewerbsbeiträge werden in der Schule publiziert und didaktisch weiter verwendet.
  • Mit nachhaltigem Engagement führen Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen die jährlichen – projektbezogenen – Haussammlungen der Deutschen Umwelthilfe e.V. durch. Sie leisten damit auch einen Beitrag zur Bewusstmachung ökologischer Zusammenhänge in der Schule. Zusätzlich helfen sie, ökologische Projekte der Schulgemeinschaft zu finanzieren (etwa: Entsiegelung des Schulhofs, Beschaffung von Experimentiersets für ausgewählte Umweltstudien im Biologie-Unterricht, Schulhofbegrünung).

Umweltbildung am Wilhelm-Gymnasium

berücksichtigt fünf Bereiche:

(1) Abfall

(2) Energie

(3) Wasser

(4) Mobilität

(5) fairer Handel

Im Fachunterricht, an Projekttagen, bei Großveranstaltungen und im täglichen sozialen Miteinander bemühen wir uns im Sinne der Lokalen Agenda 21 und einer nachhaltigen, zukunftsorientieren Bildung Regeln zur Schonung unserer Umwelt zu vermitteln, zu berücksichtigen und einzuhalten.

Handelnde und Verantwortung Tragende sind unsere Schülerinnen und Schüler, unsere Lehrkräfte sowie Eltern und alle in der Schule arbeitenden Personen.

(1) Abfall vermeiden, Abfall trennen

  • wieder verwendbare Frühstücksboxen, Getränkebehälter, Pfandflaschen nutzen
  • unnötige Umverpackungen vermeiden
  • Tetra/Dosen, Papier, Biomüll, Restmüll (Recyling/Kompostierung) trennen
  • an geeigneten Stellen der beiden Schulgebäude hierfür Sammelbehälter aufstellen
  • Leuchtstoffröhren, Kondensatoren, Batterien sortieren, fachgerecht entsorgen lassen
  • Druckerpatronen/Kartuschen usw. an zentraler Stelle sammeln, mehrseitige Texte auf Vorder- und Rückseite kopieren, Fehlkopien als Kladde oder als Notizzettel verwenden

(2) Energiesparen

  • in den Räumen angemessene Temperaturen einrichten
  • stoßlüften; offen stehende Fenster und Türen in der kalten Jahreszeit vermeiden
  • Beleuchtung individuell regulierbar machen (Wandseite/Fensterseite)
  • Energieleuchtmittel mit entsprechender Lumenzahl installieren lassen
  • Standby-Funktion elektronischer Geräte angemessen nutzen (Beamer, Smartboard , Projektoren, Computer usw.)
  • Solarenergie erzeugen und einspeisen (vgl. Kontrollboard im Erdgeschoss Haus A)
  • energieeffiziente Elektrogeräte verwenden, ältere Geräte ersetzen

(3) Wasser

  • mit Wasser/Trinkwasser sparsam umgehen

(4) Mobilität aus ökologischer Perspektive

  • vermehrt Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel nutzen
  • Reisen umweltbewusst planen und durchführen
  • Klassenfahrten umweltbewusst planen und durchführen

(5) Fairer Handel - Produkte

  • Lebensmittel aus der näheren Umgebung verwenden
  • Aktionen mit regionalen Produkten durchführen (Koch-AG, Schülerfirma usw.)
  • Aktionen mit fair gehandelten Produkten durchführen (Kaffee, Tee, Obst, Baumwollmaterialien usw.)

Perspektiven

  • Schüler-Team, das in einer AG das „System WG“ bilanziert
  • Einrichtung schulischer Umweltscouts
  • Regelmäßiges Ökologie-Projekt des Schülerrats
  • Prämierung des „saubersten Klassenraums“
  • Teilnahme an Upcycling-Programmen
  • Teilnahme an Umweltschule-Wettbewerben

25.05.2016

 

2.32 Verlässliche Betreuung an allen Nachmittagen

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