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2.04  Sekundarbereich II

Die gymnasiale Oberstufe (Sekundarbereich II) gliedert sich in eine einjährige Einführungsphase (Jg. 10) und eine zweijährige Qualifikationsphase (Jg. 11 und 12), sie endet mit der Abiturprüfung nach (zurzeit noch) zwölf Schuljahren.

 

Einführungsphase, Jg. 10

Die einjährige Einführungsphase (Jg. 10) stellt die inhaltliche und methodische Vorbereitung auf die Qualifikationsphase dar. In unserer Schule werden die 10. Klasse aus den Profilstufen-Klassen (Jg. 9) mit naturwissenschaftlichem (m-Klassen) und sprachlichem Profil (s-Klassen) neu zusammengesetzt.

  • Der Unterricht wird überwiegend im Klassenverband erteilt; bei der  zweiten und dritten Fremdsprache, den Fächern ev. Bzw. kath. Religionslehre, Werte/Normen, Philosophie und Informatik findet er in Kursen statt.
  • Nach den Herbstferien liegt das dreiwöchige Betriebspraktikum (Betreuung durch die Fachgruppe Politik-Wirtschaft).
  • Studien- und Berufsberatung, die in Jg. 9 beginnen, werden im Jg. 10 fortgeführt und ergänzt, um den Schülerinnen und Schülern weitere Orientierungshilfen für ihre Ausbildungs- und Berufsentscheidungen zu geben.
  • Unsere Schule ermöglicht und unterstützt Auslandsaufenthalte sowohl in Jg. 9 als auch in Jg. 10. Schülerinnen und Schüler können ein halbes Schuljahr (1. Halbjahr) im Ausland verbringen und dann das 2. Schulhalbjahr wieder am Unterricht  des Wilhelm-Gymnasiums teilnehmen. Es besteht auch die Möglichkeit, ein ganzes Schuljahr (entweder nach der 9. Klasse oder nach der 10. Klasse) an eine Auslandsschule zu gehen. Weitere Informationen: Informationsmaterial bzw. Frau StD Frau Rech.
    Eine Mitteilung über einen Auslandsaufenthalt soll dem Schulleiter bis zum  Februar des Vorjahres übersendet werden; spätestens eine Woche vor den Osterferien muss der schriftliche Antrag einer Beurlaubung vorliegen.
  • Schüler des 10. Jg. sind eingeladen und aufgerufen, an dem Schüleraustausch mit unseren Partnerschulen in Polen, USA und China teilzunehmen.
  • Zu Beginn des 2. Halbjahres von Jg. 9 bietet ein Info-Abend für Eltern und Schüler alle wesentlichen Informationen zur Einführungsphase (Termin: vgl. Schulterminkalender/Homepage).

Downloads

Informationsblatt Klasse 9

Wahlbogen für Klasse 10

Merkblatt Auslandschulbesuch MK (pdf)

Flyer Auslandschulbesuch MK (pdf)

 

Qualifikationsphase, Jg. 11/12

Die zweijährige Qualifikationsphase stellt die inhaltliche und methodische Vorbereitung auf die schriftliche und mündliche Abiturprüfung dar. Der Unterricht wird themenbezogen in Kursen erteilt.
Am Wilhelm-Gymnasium stehen die folgenden vier Schwerpunktprofile zur Auswahl:

  • sprachlicher Schwerpunkt
  • musikalisch-künstlerischer Schwerpunkt
  • gesellschaftlicher Schwerpunkt
  • mathematisch-naturwissenschaftlicher Schwerpunkt

Allgemeine Informationen

Die Qualifikationsphase besteht aus vier Semestern und der Abiturprüfungsphase. Durchschnittlich müssen in den vier Semestern mindestens 34 Wochenstunden (WoSt) belegt werden. Dabei ist es möglich, in  einem Schuljahr 36 WoSt zu belegen. Jedoch sollten im zweiten Jahr der Qualifikationsphase nach Möglichkeit 34 WoSt nicht überschritten werden.
Da es keine Versetzungsentscheidung zwischen den beiden Schuljahren gibt, ist nur freiwilliges Wiederholen möglich. Dieses kann entweder nach dem zweiten oder dritten Semester geschehen. Dabei muss ein schriftlicher Antrag bis zur angekündigten Frist bei der Schulleitung eingehen.

Insgesamt kann man in der Qualifikationsphase einmal freiwillig wiederholen, wodurch die Verweildauer um ein Jahr verlängert wird. Sollte die Schülerin / der Schüler zum Abitur zugelassen werden und dann nicht ausreichend Punkte im Block II erlangen, kann das 3. und 4. Semester erneut absolviert werden. Damit verlängert sich der zulässige Aufenthalt in der Qualifikationsphase auf die maximale Dauer von vier Jahren.

Pflichtbelegungen

Jede Schülerin / jeder Schüler ist verpflichtet, folgende Fächer mit den angegebenen minimalen Semesterkursanzahlen zu belegen:

  • Deutsch (4)                                                          -   Kunst oder Musik (2)        
  • Mathematik (4)                                                     -   Geschichte (2)
  • eine durchgehende Fremdsprache (4)                     -   Politik/ Wirtschaft (2)
  • eine durchgehende Naturwissenschaft (4)               -   Seminarfach (4)
  • Religionslehre oder Werte/Normen (4)                     -   Sport (4)

Die Zuweisung der Unterrichtsfächer zu den Aufgabenfeldern A, B und C ist unter dem Homepage-Stichwort „Schulfächer“ zu finden.

Schwerpunkte

Mögliche Schwerpunkte und deren Schwerpunktfächer in der Qualifikationsphase sind:

  • sprachlicher Schwerpunkt
  • Fortgeführte Fremdsprache
  • weitere Fremdsprache oder Deutsch
  • musisch-künstlerischer Schwerpunkt
  • Kunst oder Musik
  • Deutsch oder Mathematik
  • gesellschaftswissenschaftlicher Schwerpunkt
  • Geschichte
  • Politik/ Wirtschaft
  • Mathematisch-naturwissenschaftlicher Schwerpunkt
  • Naturwissenschaft
  • weitere Naturwissenschaft und Mathematik

Prüfungsfächer

Es sind fünf Prüfungsfächer zu belegen, wobei die Fächer P1, P2 und P3 auf sog. „erhöhtem Anforderungsniveau“ unterrichtet werden und doppelt für die Abiturwertung zählen. Die Prüfungsfächer P4 und P5 werden auf sog. „grundlegendem Anforderungsniveau“ unterrichtet und gehen in einfacher Wertung in die Abiturwertung ein. In den ersten vier Prüfungsfächern nehmen die Schülerinnen und Schüler an den schriftlichen Klausuren des niedersächsischen Zentralabiturs teil (zentrale Aufgabenstellung). In jedem Fach gliedert sich die Klausur in 20 bis 30 Minuten Einlesezeit und 300 Minuten Bearbeitungszeit (P1, P2, P3) bzw. 220 Minuten Bearbeitungszeit (P4).
Im fünften Prüfungsfach findet eine mündliche Prüfung statt. Diese dauert zwischen 20 und 30 Minuten. Dabei steht dem Prüfling eine Vorbereitungszeit von 20 Minuten zur Verfügung. Die Aufgabenstellung wird von der Prüferin / von dem Prüfer  (i. d. R. der Kursleiterin / dem Kursleiter) erstellt.

Wahl der Prüfungsfächer

Bei der Wahl der Prüfungsfächer sind folgende vorgegebenen Einschränkungen zu beachten:

  • Es müssen mindestens zwei der drei Kernfächer Deutsch, Mathematik, Fremdsprache als Prüfungsfächer gewählt werden.
  • Zwei der drei Kurse auf erhöhtem Anforderungsniveau müssen Schwerpunktfächer sein.
  • Alle drei Aufgabenfelder müssen unter den Prüfungsfächern vertreten sein.
  • Das Fach muss mindestens ein Halbjahr in der Einführungsphase belegt worden sein.
  • Nur vierstündig unterrichtete Fächer können Prüfungsfächer sein.
  • Spanisch, ev. Religionslehre, Philosophie und Informatik können am Wilhelm-Gymnasium als P4- oder  P5-Fach gewählt werden.

Zur Vorbereitung der Wahlen führt der jeweilige Oberstufenkoordinator Informations-veranstaltungen für die Schüler der 10. Klassen durch. Die Eltern werden auf einem besonderen Informationsabend im Februar informiert.

Die Wahlmöglichkeiten lassen sich am leichtesten in Stammbaumdiagrammen veranschaulichen:

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Seminarfach

Klicken Sie auf Seminarfach für genauere Informationen.

Sportkurse

Zu den Belegungsverpflichtungen gehört die Teilnahme an vier Sportkursen mit drei verschiedenen Abfolgen (zwei Individual- und zwei Mannschaftssportarten).
Kein Sportkurs darf mit 00 Punkten abgeschlossen werden. Falls eine Schülerin / ein Schüler aufgrund einer längerfristigen Erkrankung nicht sportunterrichtsfähig ist, muss ein Ersatzkurs belegt werden, damit die durchschnittliche Wochenstundenzahl von 34 nicht unterschritten wird.
Ein Beispiel für eine mögliche Kursfolge:  Fußball –Schwimmen – Basketball – Fitness

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Wahlbogen

Klausuren

Auch in der Qualifikationsphase setzt sich die Bewertung in den Kursen aus der schriftlichen und mündlichen Leistung der Schülerinnen und Schüler zusammen. Da vier der fünf Abiturprüfungen schriftlich erfolgen, kommt den Klausurleistungen eine besondere Bedeutung zu. In Prüfungskursen haben alle Schülerinnen und Schüler drei Klausuren pro Schuljahr zu schreiben.
Alle Klausurentermine hängen im Jahrgangskasten (Schulleitungsflur Haupthaus) aus.

Tutoren

An die Stelle eines Klassenlehrers rückt in der Qualifikationsphase die Tutorin bzw. der Tutor. Da der Unterricht in Kursen stattfindet, liegt  das Tutorial in einem Kurs  mit erhöhtem Anforderungsniveau. Der Tutor führt die Studienfahrt durch.

Kurswahlen

Rechtzeitig werden die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern ausführlich informiert und auf die Wahl vorbereitet. Das Informationsmaterial steht als Download zur Verfügung.
Zunächst findet eine Vorwahl statt. In dieser Phase können Fragen gestellt und beantwortet werden. Wenn die Schülerin / der Schüler eine formal zulässige Wahl vorgenommen hat, wird diese in einem Onlineverfahren eingegeben, ausgedruckt und unterschrieben (durch Schüler und Eltern) abgegeben. Damit ist die Wahl der Fächer/Kurse rechtsverbindlich für zwei Jahre durchgeführt.
Die Wahl der Sportkurse und des Seminarfaches wird getrennt davon durchgeführt.

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Wahlbogen

Seminarfachwahlen

Die Wahl des Seminarfachs findet gegen Ende von Jg. 10 statt; zu diesem Zeitpunkt liegt die Ausschreibung des Themas durch die entsprechende Lehrer/in vor. Jede Schülerin und jeder Schüler gibt eine Wahl mit mindestens zwei Seminarfächern ab, ohne eine Priorisierung vorzunehmen. Die Schülerin / der Schüler wird möglichst einem der gewählten Seminarfächer zugeordnet.

Sportkurswahl

Die Wahl der Sportkurse findet am Ende von Klasse 10 auf einem gesonderten Bogen statt. Jeder Schüler gibt  zwei Sportkursfolgen an. Auch hier  gibt es keine Priorisierung.

Krankmeldung/Entschuldigung

Wer erkrankt ist, ruft morgens im Sekretariat bei Frau Bennhardt (Außenstelle: 0531/470-56 50 bzw. 4 70-56 56 (Krankentelefon) oder Frau Reineke (Haupthaus: 0531/470-5670) an, die die Nachricht an die Klassenlehrer/innen weitergeben bzw. an die / den Fachlehrer/in der ersten Stunde geben.
Der Grund des Fernbleibens muss spätestens am dritten Versäumnistag durch den/die Erziehungsberechtigen schriftlich mitgeteilt werden.
Für die Kursstufe gilt: Die schriftliche Entschuldigung mit der Angabe des Grundes für das Fernbleiben vom Unterricht ist Schüler/inne/n an jede einzelne Fachlehrkraft zu richten. Diese bestätigt die Kenntnisnahme und leitet die schriftliche Entschuldigung an den Tutor der Schülerin / des Schülers weiter. Alle Entschuldigungsschreiben werden gesammelt und sind von Tutor und Lehrkräften einsehbar (Ordner). Wenn mehr als 15% des Unterrichts versäumt wurden, kann ein Kurs mit 00 Punkten bewertet werden.
Am Tage einer Klausur muss bei Nichterscheinen eine ärztliche Bescheinigung vorgelegt werden. Eine ärztliche Bescheinigung bei längerer Abwesenheit oder bei Klausuren ist spätestens innerhalb von drei Kalendertagen der/dem Fachlehrer/in vorzulegen.
Schriftliche Entschuldigungen müssen unaufgefordert zugeschickt oder vorgelegt werden. Wenn Entschuldigungen fehlen, gilt das Unterrichtsversäumnis als unentschuldigt.

Studienfahrten

Die Erziehungsberechtigten werden rechtzeitig über Ziele, Inhalte und Kosten der Fahrt informiert. Die Vorbereitung der Studienfahrten findet im Unterricht und/oder durch Referate statt.
Eine finanzielle Unterstützung für die Studienfahrten ist im Einzelfall möglich. Dazu wenden sich Schülerinnen und Schüler vertrauensvoll an den jeweiligen Oberstufenkoordinator.

Abitur

Am Ende des 12. Schuljahrgangs kann durch die Abiturprüfung die Allgemeine Hochschulreife erworben werden. Diese berechtigt zur Aufnahme eines jeden Studiengangs an einer deutschen oder ausländischen Hochschule (ggf. führt die Hochschule zusätzlich ein eigenes Zulassungsverfahren durch).

Zulassung zum Abitur:
Nach dem vierten Semester wird durch die erbrachten Leistungen die Zulassung zum Abitur erlangt. Die in die Abiturwertung des Blocks I einzubringenden Kurse sind für jedes Schwerpunktprofil verschieden. Die Einbringungsverpflichtungen sind im Informationsmaterial der Qualifikationsphase dargestellt.
Es müssen aus den vier Semestern insgesamt 36 Kursergebnisse eingebracht werden. Darunter dürfen nur eine begrenzte Anzahl an Unterkursen (Bewertung mit 04 Punkten oder weniger) sein.
Für alle Schülerinnen und Schüler nach der VO-GO von 2012:
Unter den 12 Kursen auf erhöhtem Niveau P1, P2 und P3, dürfen nur 3 Unterkurse eingebracht werden.
Unter den 24 Kursen P4, P5 und anderen Kurse dürfen nur 4 Unterkurse eingebracht werden.

Fachhochschulreife:
Am Gymnasium kann zunächst der schulische Teil der Fachhochschulreife erworben werden. Rechtliche Reglungen hierzu: siehe unten.

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Gesamtqualifikation

Weitere Informationen

Am WG sind für die Sekundarstufe II (Einführungsphase und Kursstufe) drei schulfachliche Koordinatoren zuständig (Tel. 0531/470-5670): Frau StD Rech, Frau StD Rödel und Herr StD Schad.

 

 


Verordnung über die Abschlüsse in der gymnasialen Oberstufe, im Beruflichen Gymnasium, im Abendgymnasium und im Kolleg (AVO-GOBAK) vom 19. Mai 2005
§ 17 Erwerb des schulischen Teils der Fachhochschulreife
(1) Wer die Qualifikationsphase einer gymnasialen Oberstufe, eines Beruflichen Gymnasiums, Abendgymnasiums oder Kollegs ohne Abiturprüfung verlässt und die jeweiligen Voraussetzungen nach den Absätzen 2 bis 9 erfüllt, erhält eine Bescheinigung über den Erwerb des schulischen Teils der Fachhochschulreife.
(2) In der gymnasialen Oberstufe und im Beruflichen Gymnasium müssen in zwei aufeinander folgenden Schulhalbjahren
1.im ersten und zweiten schriftlichen Prüfungsfach insgesamt mindestens 40 Punkte in zweifacher Wertung, darunter in dreien dieser Schulhalbjahresergebnisse jeweils mindestens je 10 Punkte und
2.in zwei Schulhalbjahresergebnissen im dritten Prüfungsfach sowie in weiteren neun Schulhalbjahresergebnissen in mindestens fünf vierstündigen, im Beruflichen Gymnasium auch dreistündigen, und höchstens vier zweistündigen Fächern insgesamt mindestens 55 Punkte in einfacher Wertung und in neun dieser elf Schulhalbjahresergebnisse jeweils mindestens 5 Punkte erreicht worden sein.
(3) Im Abendgymnasium müssen in zwei aufeinanderfolgenden Schulhalbjahren
1.im ersten und zweiten Prüfungsfach in insgesamt drei Schulhalbjahresergebnissen, darunter den Ergebnissen des zweiten der zu berücksichtigenden Schulhalbjahre, insgesamt mindestens 45 Punkte in dreifacher Wertung und dabei in zweien dieser Schulhalbjahresergebnisse jeweils mindestens 15 Punkte und
2.in einem Schulhalbjahresergebnis des dritten Prüfungsfachs sowie in weiteren vier Schulhalbjahresergebnissen in mindestens drei vierstündigen und höchstens zwei zweistündigen Fächern insgesamt mindestens 50 Punkte in zweifacher Wertung, darunter in drei dieser Schulhalbjahresergebnisse jeweils mindestens 10 Punkte erreicht worden sein.
(4) Im Kolleg müssen in zwei aufeinander folgenden Schulhalbjahren
1. im ersten und zweiten schriftlichen Prüfungsfach in je zwei Schulhalbjahresergebnissen insgesamt mindestens 40 Punkte in zweifacher Wertung, darunter in dreien dieser Schulhalbjahresergebnisse jeweils mindestens 10 Punkte und
2.in zwei Schulhalbjahresergebnissen des dritten Prüfungsfachs und weiteren neun Schulhalbjahresergebnissen in mindestens sechs vierstündigen und höchstens fünf zweistündigen Fächern, insgesamt mindestens 55 Punkte in einfacher Wertung, darunter in neun dieser Schulhalbjahresergebnisse jeweils mindestens 5 Punkte erreicht worden sein.
(5) Unter den Schulhalbjahresergebnissen nach den Absätzen 2 bis 4 müssen die in den Fächern nach der Anlage 7 für die gymnasiale Oberstufe, das Berufliche Gymnasium und das Kolleg oder nach der Anlage 8 für das Abendgymnasium sein.
(6) Unter den Schulhalbjahresergebnissen nach den Absätzen 2 bis 4 dürfen je Fach nicht mehr als zwei Ergebnisse sein.
(7) § 15 Abs. 2 Satz 2 und Abs. 10 Satz 3 gilt entsprechend.
(8) Aus den zu berücksichtigenden Schulhalbjahresergebnissen wird durch Addition eine Gesamtpunktzahl und daraus nach der Anlage 9 eine Durchschnittsnote ermittelt.
(9) Im Fall der Wiederholung von Schulhalbjahren können die Voraussetzungen nach den Absätzen 2 bis 4 zum Erwerb des schulischen Teils der Fachhochschulreife mit Schulhalbjahresergebnissen auch aus dem ersten Durchgang erfüllt werden; es können jedoch nicht Ergebnisse des gleichen Schulhalbjahres der Qualifikationsphase aus dem ersten Durchgang und dem zweiten Durchgang zusammen eingebracht werden.

 

 

 

2.05 Offene Ganztagsschule

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