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Wilhelm-Gymnasium Braunschweig
Fachkonferenz Politik-Wirtschaft

2.13 Leitfaden zum Betriebspraktikum der 10. Klassen

(Stand 22.03.2012, 13.03.2013)

1. Grundsätzliches

Das Betriebspraktikum findet im Stadtgebiet Braunschweig statt. Während dieser Zeit erfolgt ein Besuch der Schülerinnen und Schüler durch die Fachlehrkräfte der jeweiligen Klasse in ihrem Praktikumsbetrieb.

Nähere Informationen und nützliche Formulare sind auf der Homepage des WG zu finden:

Angebote Fächerangebot Politik-Wirtschaft

2. Vorbereitung

Die Schülerinnen und Schüler werden im Politik-Wirtschaft-Unterricht auf das Praktikum vorbereitet. Dazu gehören Hinweise auf das Verhalten im Betrieb und die Bekanntgabe der an sie gestellten Erwartungen hinsichtlich der Leistungsbewertung.

 

3. Leistungsbewertung

Vor Beginn des Praktikums werden die Schülerinnen und Schüler im Politik-Wirtschaft-Unter-richt mit einem Fragebogen vertraut gemacht, mit dessen Hilfe sie während des Praktikums Informationen erarbeiten sollen.
Die entsprechenden Ergebnisse bilden die Grundlage einer Präsentation, die nach dem Praktikum zu halten ist.   
Diese Präsentation ersetzt die Klassenarbeit des laufenden Halbjahrs und geht mit 40 Prozent in die Note ein.
Die Gliederung der Präsentation ist nach folgenden Punkten aufzubauen:

1. Der Betrieb

2. a) Der Arbeitsplatz

    b) Beschreibung eines exemplarischen Arbeitstags

3. Der Beruf

4. Recherchethema

5. Reflexion

Ablauf und Vorgehensweise

(1) Die getippte und verbindliche Gliederung im Umfang von einer Druckseite (Times New Roman, 12p, eineinhalbzeilig) ist eine Woche nach Ende des Praktikums bei der Politik-Wirtschaft-Lehrkraft  abzugeben, d. h. am zweiten Montag nach Ende des Praktikums.

(2) Von diesem Zeitpunkt an (Abgabe bis 24 Uhr) können die Präsentationen in der Klasse beginnen. Der Termin ist den Schülerinnen und Schülern schriftlich vor dem Praktikumsbeginn mitzuteilen. Der „Leitfaden“ wird den Schülerinnen und Schülern ausgehändigt, und die Belehrung ist ins Klassenbuch einzutragen. Die Präsentationen müssen zwei Wochen nach Ende des Praktikums fertig sein. In der ersten Woche nach Abgabe der Gliederungen finden freiwillige Präsentationen statt. Präsentationsbeginn ist spätestens ab dem dritten Montag nach Ende des Praktikums.

(3) Die Schülerinnen und Schüler übersenden den Datensatz ihrer Ausarbeitung an die IServ-Adresse ihrer Lehrkraft sowie an ihre eigene, um in der Schule stets darauf Zugriff zu haben. So müssen Termine nicht wegen vergessenen Materials ausfallen.

(4) Die Lehrkraft erstellt  einen Terminplan, aus dem die Schülerinnen und Schüler den Zeitpunkt ihrer Präsentation jederzeit ersehen können. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich unbedingt an die angekündigten Termine halten. Absehbare Ausfälle z. B. wegen Erkrankungen sollen möglichst frühzeitig gemeldet und müssen schriftlich entschuldigt werden. Es wäre grundsätzlich wünschenswert, dass Schülerinnen und Schüler sich zum Nachrücken in der Terminliste bereit erklären, da bei häufigeren Ausfallzeiten nicht mehr gewährleistet ist, dass alle Präsentationen bis zum Halbjahresende durchgeführt werden können. Im letzteren Ausnahmefall müssten die Präsentationen aufgrund des zugesandten Datensatzes bewertet werden.

(5) Für den Fall, dass eine Schülerin / ein Schüler am vorgesehenen Termin fehlt und keine Krankmeldung oder angemessene Entschuldigung einreicht, wird die Präsentation mit „Ungenügend“ bewertet. Im (entschuldigten) Krankheitsfall oder wegen anderer Gründe, die die Schülerin / der Schüler nicht zu vertreten hat, verlängert sich die Bearbeitungszeit. Der Präsentationstermin wird nach hinten verschoben.

(6) Die technischen Hilfsmittel für die Präsentation (Laptop, Beamer) werden von der Schule gestellt. Die Schülerinnen und Schüler müssen keine eigenen Geräte einsetzen.

(7) Die Präsentationsdauer soll 15 Minuten nicht überschreiten.

(8) Die Bewertung findet anhand von inhaltlichen und formalen Kriterien statt, die den Schülerinnen und Schülern vorher bekannt gegeben worden sind. Die Bewertung nach Punkten mit Hilfe von Bewertungsbögen oder mit individuellen Gutachten ist ins jeweilige Ermessen der Fachlehrkräfte gestellt. Beide reichen als Grundlage der Bewertung aus.

(9) Die Beteiligung an der Fragerunde nach jeder Präsentation dient neben der Note aus dem ersten Teil des Halbjahres (vor dem Praktikum) als Bewertungsgrundlage der Mitarbeit im Unterricht („mündliche Note“).

 

 

2.13 Fortbildung

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