Home Schule Schulprogramm 2. Lernangebote und schuleigene Konzepte

2.09   Beratung

Die Lehrkräfte, die Eltern und die Schülerinnen und Schüler des Wilhelm-Gymnasiums pflegen und entwickeln eine gemeinsame Beratungskultur. Sie arbeiten vertrauensvoll zusammen, damit  Probleme vermieden werden.

Die enge Zusammenarbeit zwischen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern fördert die Kommunikation innerhalb der Schulgemeinschaft und hilft bei der Fortentwicklung einer Gesprächskultur am WG innerhalb wie außerhalb des Unterrichts. Dabei werden Anregungen oder Kritik sachgerecht vorgebracht und wechselseitig ernst genommen.

Die Lehrerinnen und Lehrer des WG sehen sich nicht nur als Unterrichtende oder Erziehende, sondern nehmen als Klassen- und Fachlehrer wie auch als Mitglieder der Schulleitung ihre Aufgaben als Beraterinnen und Berater der Schülerinnen und Schüler und der Eltern sorgfältig wahr.

■  Die Fachlehrerinnen und Fachlehrer stehen den Schülerinnen und Schülern nicht nur als Unterrichtende, Erziehende oder Beurteilende gegenüber, sondern nehmen ihre Aufgabe als Berater entsprechend wahr. Mit den Eltern arbeiten sie kommunikativ und kooperativ zusammen. Sie versuchen, mögliche Probleme schon im Vorfeld zu klären, auch durch den engen kollegialen Austausch.

■  Die Klassenlehrerin/der Klassenlehrerhat eine hohe Bedeutung im Bereich der Schüler- und Elternberatung. Schüler seiner Klasse wenden sich bei Problemen zunächst häufig an sie/ihn, Eltern sind bei Gesprächen mit ihr/ihm vor allen Dingen an Informationen über die schulischen Leistungen ihrer Kinder interessiert.Der Klassenlehrer übernimmt möglichst zahlreiche Stunden in seiner Klasse.

■  Die Beratungslehrerin bzw. der Beratungslehrer sorgt für Transparenz ihrer bzw. seiner Arbeit in der Schulöffentlichkeit und stellt sich allen am Schulleben beteiligten Gruppen und Personen als unabhängiger Ansprechpartner zur Verfügung. Sie / Er wird als unabhängige Institution und fester Ansprechpartner bei Problemen von Schülern, Eltern und Kollegen gleichermaßen geschätzt.Die Beratungslehrkraft stellt sich in der schulinternen Zeitschrift, den "Gelben Blättern" (mindestens einmal zu Beginn des Schuljahrs), auf der Homepage des WG, auf einem "WG-Beratungslehrer-Brett", in den Klassen (besonders in den Eingangsklassen) und sowohl bei den Eltern als auch bei den Schülern in jedem Schuljahr persönlich vor. Der Beratungslehrer bietet Beratungsangebote für Klassen insgesamt oder für einzelne interessierte Lehrkräfte an, etwa zum Thema "Verhaltensauffälligkeiten/Aggressionen". Er baut sein Internet-Angebot weiter aus.

■  Die Patenschülerkontakte, in denen ältere Jahrgänge die jüngeren Schüler beraten, werden ausgebaut. Die Schüler stehen anderen Schülern, die krank sind, während der Zeit der Krankheit beratend zur Seite und unterstützen sie z.B. auch bei Hausaufgaben.

■  Die Sozialpädagogin nimmt wichtige Beratungsaufgaben im Rahmen des Ganztagsangebots wahr. Sie steht Schülerinnen und Schülern, aber auch Eltern und Lehrkräften als Beraterin zur Verfügung und unterstützt Ratsuchende durch praktische Hilfe im Schulalltag.

■  Das Wilhelm-Gymnasium zeichnet sich durch eine grundsätzlich hohe Informations-, Beratungs- und Kommunikationskultur aus.

■  Elternsprechtage etwa haben einen hohen Stellenwert und sind sorgfältig organisiert.

 

2.10 Berufsorientierung

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