Home Schule Schulprogramm 2. Lernangebote und schuleigene Konzepte

2.07 Zur Beurteilung des Arbeits- und Sozialverhaltens
am Wilhelm-Gymnasium

 

A. Zur Einordnung und zum Umgang mit den detaillierten Bewertungskriterien am WG

1) Kopfnoten – der Auftrag des Gesetzgebers (aus RdErl. „Zeugnisse in den allgemeinbildenden Schulen“ vom 24.05.2004)

„1.1 ... Zeugnisse enthalten in den Schuljahrgängen 1 bis 10 auch Informationen über den Stand des Arbeits- und Sozialverhaltens der Schülerin und des Schülers unter Berücksichtigung der Gesichtspunkte nach Nr.3.7; in der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe können Zeugnisse entsprechende Angaben enthalten.

2.1.1 ... Zeugnisse dienen auch der Information über das Arbeits- und Sozialverhalten.

2.1.3 Über die Grundsätze und Maßstäbe der Bewertung und ihren Zusammenhang mit den Rahmenrichtlinien der Fächer ist größtmögliche Transparenz und Klarheit anzustreben. Erörterungen mit den Schülerinnen und Schülern aller Altersgruppen über ihr Arbeits- und Sozialverhalten, ihre Lernfortschritte und ihren Leistungsstand sowie deren Bewertung, insbesondere vor der Zeugniserteilung, geben Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften wichtige und für die Selbstkontrolle notwendige Hinweise.

3.1 ... Die in den Zeugnissen festgehaltenen Bewertungen über das Arbeits- und Sozialverhalten erfolgen auf der Grundlage von Beobachtungen, die sich über den Unterricht hinaus auch auf das Schulleben erstrecken.

3.7 Die Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens erfolgt durch Beschluss der Klassenkonferenz auf Vorschlag der Klassenlehrerin oder des Klassenlehrers.

3.7.1 Die Bewertung des Arbeitsverhaltens bezieht sich vor allem auf folgende Gesichtspunkte:

  • Leistungsbereitschaft und Mitarbeit
  • Ziel- und Ergebnisorientierung
  • Kooperationsfähigkeit
  • Selbstständigkeit
  • Sorgfalt und Ausdauer
  • Verlässlichkeit.

3.7.2 Die Bewertung des Sozialverhaltens bezieht sich vor allem auf folgende Gesichtspunkte:

  • Reflexionsfähigkeit
  • Konfliktfähigkeit
  • Vereinbaren und Einhalten von Regeln, Fairness
  • Hilfsbereitschaft und Achtung anderer
  • Übernahme von Verantwortung
  • Mitgestaltung des Gemeinschaftslebens.

3.7.3 Die Klassenkonferenz trifft eine zusammenfassende Bewertung sowohl zum Arbeitsverhalten als auch zum Sozialverhalten. Dabei sind fünf Abstufungen in folgender standardisierter Form zu verwenden und durch Hervorhebung einzelner Gesichtspunkte zu ergänzen:

  • „verdient besondere Anerkennung“,
  • „entspricht den Erwartungen in vollem Umfang“,
  • "entspricht den Erwartungen",
  • „entspricht den Erwartungen mit Einschränkungen“
  • „entspricht nicht den Erwartungen“.

3.7.4 Die Gesamtkonferenz entscheidet im Benehmen mit dem Schulelternrat und dem Schülerrat im Grundsatz, ob die Klassenkonferenz unter Berücksichtigung der Nrn.3.7.1 und 3.7.2 die standardisierte Form nach Nr.3.7.3 ohne Hervorhebung einzelner Gesichtspunkte zu verwenden oder durch freie Formulierungen zu ersetzen hat.“

2) Kopfnoten und Schulprogramm des WG

„... Ziel ist eine umfassende Bildung aller Schülerinnen und Schüler als sichere Orientierung für ein verantwortliches Leben in der heutigen Welt und als Grundlage für Erfolg in Studium und Beruf. In diesem Sinne fördert unsere Schule die Fähigkeiten,

  • eine am Gemeinwohl interessierte und kritikfähige Persönlichkeit zu entwickeln,
  • Offenheit, Toleranz und Sozialkompetenz zu erwerben, ...“ (Leitbild)

„Die offene Ganztagsschule fördert in besonderer Weise die Möglichkeit des gemeinsamen Lernens und Handelns und des partnerschaftlichen und verantwortungsvollen Miteinanderumgehens. Schüler, Lehrer und Eltern verpflichten sich zur vertrauensvollen Zusammenarbeit, damit unsere Schule ein Lern- und Lebensraum ist, in dem sich alle wohlfühlen und in dem sich gut leben und lernen lässt.

Voraussetzung für eine solche Gemeinschaft ist die gegenseitige Achtung der menschlichen Würde und die gegenseitige Verpflichtung zur Anerkennung der folgenden Verhaltensweisen:

  • Rücksichtnahme und Toleranz gegenüber anderen Meinungen und Verhaltensweisen, sofern sie nicht gemeinschaftsschädigend sind
  • freundlicher, respektvoller und höflicher Umgang miteinander
  • gegenseitige Hilfe und Unterstützung
  • ordnungsgemäßer und schonender Umgang mit eigenem und gemeinschaftlichem Eigentum
  • Kompromissbereitschaft
  • Pünktlichkeit hinsichtlich: Unterrichtsbeginn, Unterrichts- und Pausenzeiten
  • Leistungsbereitschaft
  • gegenseitige Anerkennung der Interessen und Aufgaben der Lehrer und der Schülervertretung sowie deren Unterstützung und Förderung
  • friedliche Austragung von Konflikten und vernunft- und sachgemäße Lösungen
  • in Offenheit und Ernsthaftigkeit einander zuhören.

Schüler, Lehrer und Eltern verpflichten sich zur Einhaltung dieser Grundsätze.“ (Grundsätze unserer Schule)

3) Kopfnoten im Spannungsfeld unserer erzieherischen Ansprüche

Beurteilungen gehören zur täglichen Arbeit einer jeden Lehrerin / eines jeden Lehrers. Gegen die Form der Beurteilung in Rahmen der Zeugnisse wird bekanntlich argumentiert, dass die Inhalte und erzieherischen Anliegen hinter dem Anreiz einer besseren Note zurückbleiben. Nicht, weil man die Schule mitgestalten möchte, lässt man sich zum Schülervertreter wählen, sondern wegen der daraus erwachsenden Ansprüche auf eine bessere Bewertung im Sozialverhalten. Diese und weitere Zwiespältigkeiten dürfen nicht zum Rückzug oder zur Pauschalisierung dienen – z.B. nach der Weise: alle bekommen die normale Bewertung und nur im Extremfall wird davon abgewichen. Wenn nicht mehr bewertet wird, fehlen die Kriterien und die Orientierung. Woher sollte das Vertrauen in die eigene Kompetenz kommen, wenn sie nicht bemerkt wird?

Auf der anderen Seite darf die Beurteilung nicht zu einer Verurteilung geraten. Dabei würde dann ebenfalls jeder erzieherische Anspruch verletzt und ignoriert. Eine Beurteilung verlangt nicht nach einem Beweis, sondern nach verständlichen und nachvollziehbaren Begründungen. Die unten aufgeführten Kriterien sollen eine detaillierte Begründung erleichtern, jedoch nicht einer lückenlosen Beweisführung dienen (siehe auch 2.1.3 unter A1).

 

B. Die detaillierten Bewertungskriterien

1) Die Bedeutung der fünf Abstufungen

Die Bedeutung der fünf Abstufungen in standardisierter Form (siehe 3.7.3 unter A1) erläutert sich in folgenden Anmerkungen.

  • verdient besondere Anerkennung
  • entspricht den Erwartungen in vollem Umfang, d.h. entspricht ihnen stets und von sich aus
  • entspricht den Erwartungen, d.h. eine Verbesserung wird nicht gefordert
  • entspricht den Erwartungen mit Einschränkungen, d.h. entspricht ihnen noch nicht
  • entspricht nicht den Erwartungen, d.h. entspricht ihnen noch gar nicht

Insbesondere gilt: wird die Bewertung „entspricht den Erwartungen“ ausgesprochen, verhindert das gezeigte Arbeitsverhalten bei entsprechenden fachlichen Leistungen noch nicht einen Notendurchschnitt von besser als 2,0.

Die Formulierung „verdient besondere Anerkennung“ besagt, dass die Schülerin / der Schüler bezüglich der unten formulierten Anforderungen in mindestens einem Kriterium positiv hervortretende Akzente setzen konnte.

Die Formulierungen „entspricht den Erwartungen mit Einschränkungen“ und „entspricht nicht den Erwartungen“ weisen auf Defizite des Verhaltens der Schülerin / des Schülers bezüglich eines oder mehrer Kriterien hin.

2) Die Kriterien

Hier werden für die per Erlass vorgegebenen Kriterien einige Beispiele dargestellt, die beliebig zu ergänzen sind.

Aussagen zum Kriterium „Kooperationsfähigkeit“ können sowohl beim Arbeitsverhalten als auch beim Sozialverhalten gemacht werden.

 

A r b e i t s v e r h a l t e n

„entspricht den Erwartungen in vollem Umfang“

„entspricht den Erwartungen“

Selbständigkeit

Du teilst deine Zeit angemessen ein

 

Du teilst deine Zeit in der Regel angemessen ein

Du strukturierst und organisierst Arbeits- und Lernprozesse selbständig

 

Du strukturierst und organisierst Arbeits- und Lernprozesse meistens selbständig

Du prüfst Arbeitsschritte und Ergebnisse selbstständig, korrigierst Mängel und Fehler

Du prüfst Arbeitsschritte und Ergebnisse meistens selbstständig, korrigierst Mängel und Fehler

Sorgfalt und Ausdauer

Du führst Hefte und Arbeitsunterlagen ordentlich und nach den vereinbarten Vorgaben

 

Du führst Hefte und Arbeitsunterlagen weitgehend ordentlich und nach den vereinbarten Vorgaben

Du gehst mit Büchern, Materialien, Geräten usw. verantwortungsbewusst und sachgerecht um

 

Du gehst mit Büchern, Materialien, Geräten usw. meistens verantwortungsbewusst und sachgerecht um

Du arbeitest konzentriert, auch über einen längeren Zeitraum.

Du arbeitest überwiegend konzentriert

Verlässlichkeit

Du hältst Absprachen gewissenhaft und zuverlässig ein

 

Du hältst Absprachen meistens ein

Du erscheinst pünktlich zum Unterricht und zu vereinbarten Terminen

 

Du erscheinst bis auf wenige Ausnahmen pünktlich zum Unterricht und zu vereinbarten Terminen

Du erledigst Aufgaben vollständig und termingerecht

Du erledigst Aufgaben überwiegend vollständig und meistens termingerecht

Leistungsbereitschaft und Mitarbeit

Du strengst dich auch bei ungeliebten Aufgaben und Anforderungen an

 

Du strengst dich meistens an

Du suchst neue Aufgaben und zeigst Initiative

Du suchst hin und wieder neue Aufgaben und zeigst Initiative

Ziel- und Ergebnisorientierung

Du setzt dir selbst Ziele und verfolgst sie

 

Du setzt dir hin und wieder selbst Ziele und verfolgst sie

Du beobachtest und reflektierst regelmäßig Lernwege und Lernfortschritte

 

Du beobachtest und reflektierst Lernwege und Lernfortschritte

Du erkennst Schwierigkeiten, fragst nach und holst dir Unterstützung ohne frühzeitig aufzugeben

Du erkennst hin und wieder Schwierigkeiten, fragst meistens nach und holst dir Unterstützung und gibst nur manchmal auf

 

S o z i a l v e r h a l t e n

Verantwortungsbereitschaft

„entspricht den Erwartungen in vollem Umfang“

 

„entspricht den Erwartungen“

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler …

nehmen freiwillig Aufgaben und Pflichten für die Klasse/Gruppe wahr

 

nehmen , wenn man sie bittet, Aufgaben und Pflichten für die Klasse/Gruppe wahr

übernehmen Verantwortung für Entscheidungen und Belange der Klasse/Gruppe

 

übernehmen meistens Verantwortung für Entscheidungen und Belange der Klasse/Gruppe

sind immer bereit für das eigene Handeln und die Arbeitsergebnisse einzustehen

 

sind meistens bereit für das eigene Handeln und die Arbeitsergebnisse einzustehen

erkennen unterschiedliche Ideen an; tragen dazu bei, eine gemeinsam getragene Lösung zu finden

 

erkennen in der Regel unterschiedliche Ideen an; tragen des Öfteren dazu bei, eine gemeinsam getragene Lösung zu finden

übernehmen selbstverständlich Verantwortung für selbst verschuldete Misserfolge und suchen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, nach Bewältigungsstrategien

 

übernehmen Verantwortung für selbst verschuldete Misserfolge und suchen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, nach Bewältigungsstrategien

vertreten selbstverständlich die Interessen anderer, auch wenn sie sich nicht vorrangig mit den eigenen Bedürfnissen decken

 

vertreten die Interessen anderer, auch wenn sie sich nicht vorrangig mit den eigenen Bedürfnissen decken

gehen stets sorgfältig mit den Einrichtungen und der Ausstattung der Schule um.

 

gehen meistens sorgfältig mit den Einrichtungen und der Ausstattung der Schule um.

 

Konfliktverhalten

„entspricht den Erwartungen in vollem Umfang“

 

„entspricht den Erwartungen“

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler …

hören selbstverständlich zu, wenn berechtigte Kritik an der eigenen Leistung oder dem eigenen Verhalten geübt wird, und sind bereit, sich mit der Kritik auseinander zusetzen

 

hören zu, wenn berechtigte Kritik an der eigenen Leistung oder dem eigenen Verhalten geübt wird, und sind bereit, sich mit der Kritik auseinander zusetzen

begründen ihre Kritik gegenüber anderen sachlich und in angemessener Form

 

begründen ihre Kritik gegenüber anderen überwiegend sachlich und in angemessener Form

setzen sich mit unterschiedlichen Standpunkten sachlich auseinander

 

setzen sich mit unterschiedlichen Standpunkten meistens sachlich auseinander

nehmen Konflikte mit anderen wahr, sprechen diese von sich aus an und suchen sie mit friedlichen Mitteln zu lösen

 

nehmen Konflikte mit anderen wahr, sprechen diese angemessen an und suchen sie mit friedlichen Mitteln zu lösen

lassen von der eigenen Meinung abweichende Vorstellungen zu und grenzen sich ggf. in angemessener Form ab

 

lassen in der Regel von der eigenen Meinung abweichende Vorstellungen zu und grenzen sich ggf. in angemessener Form ab

respektieren das Verhalten, die Meinung, das Aussehen anderer Menschen und begegnen ihnen mit Respekt und Höflichkeit

 

respektieren meistens das Verhalten, die Meinung, das Aussehen anderer Menschen und begegnen ihnen mit Respekt und Höflichkeit

benutzen stets eine Sprache, die andere nicht diskriminiert

 

benutzen eine Sprache, die andere nicht diskriminiert

schlichten von sich aus Streit.

 

schlichten Streit, auf jeden Fall dann, wenn sie dazu aufgefordert werden.

 

Kooperationsfähigkeit

„entspricht den Erwartungen in vollem Umfang“

 

„entspricht den Erwartungen“

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler …

halten vereinbarte Regeln ein

 

halten meistens vereinbarte Regeln ein

arbeiten von sich aus an gemeinsamen Planungen mit

 

arbeiten an gemeinsamen Planungen mit

beachten Höflichkeitsformen situationsangemessen

 

beachten in der Regel Höflichkeitsformen situationsangemessen

bieten stets anderen Hilfe an und nehmen selbst Hilfe an

 

bieten anderen Hilfe an und können selbst Hilfe annehmen

erkennen selbstverständlich Leistungen anderer an

 

erkennen Leistungen anderer an

hören stets angemessen zu und lassen andere ausreden

 

hören angemessen zu und lassen andere ausreden

stimmen sich in der Gruppe ab, bringen von sich aus Vorschläge zur Bearbeitung und Lösung von Aufgaben ein und übernehmen selbstverständlich Arbeit

 

stimmen sich in der Gruppe ab, bringen auch Vorschläge zur Bearbeitung und Lösung von Aufgaben ein und übernehmen Arbeit

beachten immer Beiträge und Vorschläge anderer

 

greifen Beiträge und Vorschläge anderer auf

sind bereit, eigene Interessen zurückzustellen, wenn es die Ziele des Teams erfordern.

 

sind meistens bereit, eigene Interessen zurückzustellen, wenn es die Ziele des Teams erfordern.

 

Die Indikatoren wurden im Wesentlichen den Handreichungen zum Arbeitsverhalten und Sozialverhalten des Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie den Vorschlägen der Domschule in Osnabrück entnommen und entsprechend angepasst und bearbeitet.

 

 

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Anhang:

Vergleich des Erlasses mit den Formulierungen eines Arbeitszeugnisses in außerschulischen Bereichen

Vorgaben des Erlasses:

Arbeits- und Sozialverhalten

Notenskala für Arbeitszeugnisse

Leistungszusammenfassung

Stufe 1 „verdient besondere Anerkennung“,

Note 1: … „stets vollste Zufriedenheit“ …

auch … „stets sehr gute Leistungen“

Stufe 2 „entspricht den Erwartungen in vollem
Umfang“,

Note 2: … „stets volle Zufriedenheit“ …

auch … „ stets gute Leistungen“

Stufe 3 „entspricht den Erwartungen",

 

Note 3: … „volle Zufriedenheit“ …

auch … „gute Leistungen“

Stufe 4 „entspricht den Erwartungen mit
Einschränkungen“

Note 4: … „Zufriedenheit“ …

 

Stufe 5 „entspricht nicht den Erwartungen“.

 

Note 5: … „war bemüht, zur Zufriedenheit zu erledigen“ auch „Streben nach guter Leistung“

 

Die Beurteilungskriterien der Arbeitszeugnisse in der freien Wirtschaft können und sollen nicht mit den per Erlass festgelegten Schulkriterien verglichen werden, da sie aufgrund anderer Voraussetzungen und Zielsetzungen aufgestellt wurden und wegen des nur für Eingeweihte verständlichen Codes und damit fehlender Transparenz für den Schulgebrauch ungeeignet sind.

 

2.08 Begleiteter Übergang der Grundschülerinnen und Grundschüler ...

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