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Studienfahrt nach Griechenland – 24.09. - 03.10.2016

02.11.2016: Wir haben uns am Samstagmorgen getroffen, um nach Berlin-Schönfeld zu fahren, von dort sind wir nach Thessaloniki geflogen, wo auch unser erstes Hotel war. Am nächsten Morgen sind wir dann mit einem Bus zum Olymp gefahren. Theo, unser Busfahrer, hat uns ein Stück hochgefahren, von wo wir dann runter gewandert sind. Das Wetter war, wie eigentlich an allen Tagen, klasse. Nach dem Wandern hatten wir noch kurz Zeit, ein Eis zu essen und sind dann nach Kalambaka gefahren, wo wir unser nächstes Hotel hatten.

Montag

Wir haben in der Nähe von Kalambaka zwei Meteora-Klöster besichtigt. Die waren wirklich beeindruckend. Die Klöster liegen auf Felsen, die nur mit Treppen oder Seilzügen zu erreichen sind. Um von einem Kloster zum nächsten zu kommen, mussten wir erst ganz runter, zum Fuß des einen Felsen und dann am nächsten Felsen wieder hoch. Nach den Klöstern haben wir noch in der Nähe eines dritten Klosters Pause mit toller Aussicht gemacht.

Dienstag

Am Dienstag haben wir das Heiligtum von Delphi besucht, zuerst den oberen Teil, dann den unteren und zum Schluss das Museum. Alle Schüler haben zu einem Thema ein Referat vorbereitet, das wir am entsprechenden Ort gehört haben. In Delphi standen noch ein paar Säulen des Apollon-Tempels und von einer der Athene geweihten Tholos, einem Rundtempel. Von Delphi sind wir nach Olympia gefahren. Da die Brücke über die Meerenge am Eingang zum Golf von Korinth so teuer ist, sind wir mit einer Fähre gefahren. Unser Busfahrer Theo war wenig begeistert, da der Bus mehrmals (fast) aufgesetzt ist beim Ein- und Ausfahren aus der Fähre. In Olympia angekommen haben wir unser Hotel bezogen und waren abends alle gemeinsam essen, wo der Restaurantbesitzer mit uns dann griechische Tänze getanzt hat.

Mittwoch

Heute haben wir dann das antike Olympia angeschaut, wo ein Wettrennen im antiken Stadion nicht fehlen durfte.

Donnerstag

Zuerst sind wir nach Epidauros gefahren, wo wir das antike Theater und das Asklepios-Heiligtum angeschaut haben. Im Theater haben wir noch die super Akustik getestet, Janina und Leonard haben eine Szene aus „Orpheus in der Unterwelt” angespielt, und man konnte überall den Text verstehen, obwohl das Theater wirklich groß ist. Von Epidauros sind wir nach Nafplio gefahren, wo wir ca. 1000 Stufen zur Festung Palamidi hochgestiegen sind. Das hat sich aber gelohnt, denn der Ausblick von dort oben war klasse.

Freitag

Wir sind zuerst nach Tiryns und dann nach Mykene gefahren, wo wir uns mykenische Burgen angeschaut haben. In Tiryns war im Vergleich zu Mykene nur noch wenig zu erkennen. Dafür konnte man in Mykene noch richtig viel erkennen. Von Mykene sind wir über den Isthmos nach Athen gefahren, wo wir den Rest der Fahrt waren. Nach dem Einchecken ins Hotel durften wir noch in Gruppen durch die Stadt laufen.

Samstag und Sonntag

Am Morgen sind wir gleich zur Akropolis gegangen, so dass es vergleichsweise leer war. Danach waren wir im Museum und nachmittags auf dem Areopag und auf dem alten Marktplatz. Am nächsten Tag waren wir im Nationalmuseum, wo viele Funde aus Mykene und anderen von uns besuchten Orten lagen. Nachmittags haben wir uns vor dem Parlament getroffen und sind dann gemeinsam auf den Lykabettus-Hügel gestiegen, von wo man einen tollen Blick über das abendliche Athen hatte. Wir sind bis kurz nach dem Sonnenuntergang oben geblieben, so dass wir auch das nächtliche Athen mit der angestrahlten Akropolis noch sehen konnten. Von dort sind wir dann in ein Restaurant gegangen, wo wir den Abend gemeinsam beendet haben. Am nächsten Tag sind wir dann morgens zum Flughafen gebracht worden und von Athen nach Berlin geflogen und mit dem Bus zurück nach Braunschweig gefahren. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an Frau Globig und Frau Conrady, die uns diese tolle Fahrt ermöglicht haben. Vielen Dank.

Elisabeth Hirschler

 

Fachgruppe Alte Sprachen

 

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