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Tai-Chi-Bewegungskünste beim Sonnenaufgang vor der Skyline von Pudong

Die chinesische Gastfreundschaft

03.11.2015: Als wir am Sonntag nach fünf Stunden Fahrt mit dem Transrapid aus Peking in Shanghai ankamen, waren wir alle sehr erschöpft. An unserer jeweiligen Schule sind wir dann von unseren Gastfamilien abgeholt worden und haben ihr Zuhause kennengelernt. Obwohl wir uns durch unsere Tage in Peking schon etwas an die fremde Kultur gewöhnt hatten, war der erste Nachmittag in der Gastfamilie zunächst ein Schock, da man keine deutschen Freunde mehr bei sich hatte, die einige Verhaltensweisen ebenso komisch fanden wie man selber.
Bereits am nächsten Tag jedoch besserte sich die Situation. Alle Gastfamilien waren sehr freundlich und bemüht. Nachdem man sich etwas über meist brüchiges Englisch verständigt hatte, schwanden auch die Berührungsängste.

Insgesamt lässt sich ein sehr positives Bild über die chinesische Gastfreundschaft ziehen. Die Familien waren bestrebt den Aufenthalt für die Schüler so angenehm wie möglich zu gestalten und scheuten keinen Mühen. Die meisten von uns wurden zu unserer Abreise außerdem mit Geschenken überhäuft und der ein oder andere hatte Probleme alles nach Deutschland zu transportieren.

Julie Maya Rakebrand

 

 

Fotos: J. Gericke

 

 

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