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Jungforscher vom WG – in Niedersachsen Spitze!

27.02.2011: Im Landeswettbewerb „Jugend forscht / Schüler experimentieren“, der vom 24. bis 26. März in Oldenburg stattfand, haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wilhelm-Gymnasiums sensationell abgeschnitten.

In Oldenburg trafen sich die Sieger aus den sieben Regionalwettbewerben Niedersachsens, um innerhalb der sieben Fachgruppen wiederum ihre Projekte bewerten zu lassen. Dieses geschieht durch Fachjuroren aus Schule, Wissenschaft und Wirtschaft, die in mehreren ca. halbstündigen Gesprächen mit den Teilnehmergruppen eine Rangreihenfolge unter den besten drei Gruppen aufstellen. Hinzu kommt ein Juroren-Team, das aus Auszubildenden des Energieversorgers EWE besteht und ebenfalls eine Projektgruppe aus dem gesamten Wettbewerb mit dem „AZUBI-Preis“ auszeichnet.

Wir sind in drei Fachgebieten vertreten gewesen und konnten in jedem dieser Fächer den Landessieger stellen. Zudem ging auch der zweite Platz in Geo- und Raumwissenschaft an unsere Schule. Auch der „AZUBI-Preis“ wurde einem Projekt des Wilhelm-Gymnasiums zugesprochen.

Dieser Erfolg ist seit Bestehen des Landeswettbewerbs einzigartig in Niedersachsen. Die Siegergruppen des Wettbewerbs wurden mit ihren Betreuern zu einem Empfang vom Kultusminister nach Hannover eingeladen.

Hier die Ergebnisse:

Fachgebiet Arbeitswelt

1. Platz und Landessieg

Julius Köhn (6a) „Die nicht nachtropfende Kaffeekanne“

Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften

1. Platz und Landessieg

Börge Scheel (7s1), Linus Pormann (6e), Simon Tümmler (Richarda-Huch-Schule) „Vorausberechnung von Form und Größe der Meteoriteneinschlagskrater auf dem Mond“

2. Platz

Rebecca Diethelm (8m2) „Der mögliche Einfluss von Mondphasenwechseln auf das Wetter“

Fachgebiet Technik

1. Platz und Landessieg, zusätzlich: Gewinner des „AZUBI-Preises

Linus Becker (6e), Mats Gehrke (6a) „Elektronisch gesteuerte Fahrradgangschaltung“

 

Ein großes „DANKESCHÖN“ und herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Jugend forscht Wettbewerbs 2011!

 

Text und Fotos: Harrybert Kurz, Betreuungslehrer

 

Bericht aus der Sicht einer Teilnehmerin

Vom 24.3.11 bis zum 26.3.11 fand der Landeswettbewerb „Jugend forscht/ Schüler experimentieren“ Niedersachsen in Oldenburg statt. Ich habe in diesem Jahr zum ersten Mal an „Jugend forscht“ teilgenommen, daher habe ich viele neue Erfahrungen bereits beim Regionalwettbewerb gesammelt: So habe ich zum Beispiel einige neue Freundschaften mit ähnlich interessierten Jugendlichen geschlossen und daraus ist nach der Preisverleihung sogar eine Verabredung mit einem Mädchen aus einer anderen Stadt (Göttingen) für ein gemeinsames Zimmer in der Jugendherberge während des Landeswettbewerbs entstanden. Für die Fahrt nach Oldenburg hat die Schule einen Bus gemietet, mit dem die Fahrt sehr unterhaltsam war. In Oldenburg selbst war dann die Betreuung durch die EWE und ihr Organisationsteam hervorragend: Da wäre zunächst das Rahmenprogramm zu nennen, das sowohl für die Teilnehmer selbst als auch für ihre mit angereisten Betreuer angeboten wurde. Auch wurden uns für die Zeit der Jurorenbefragung Bastelangebote und Spiele zur Verfügung gestellt. Zudem war ein interessanter Experimentalvortrag zur Feierstunde organisiert worden. Bei der anschließenden Überreichung der Urkunden wurde jedes Projekt durch eine Kurzbeschreibung und Fotos des Teilnehmers und seines Standes vorgestellt. Eine besonders nette Geste war, dass hierbei auch an den Geburtstag eines Mädchens gedacht und das Publikum aufgefordert wurde, ein Ständchen zu singen. Dazu bekam das Mädchen sogar noch ein Geschenk. Es gab auch noch ein T-Shirt für jeden Teilnehmer zur Erinnerung mit dem Plakatmotiv des Wettbewerbs, die Urkunde, eine Nachbildung des Banners, das über dem Stand hing, mit dem jeweiligen Projekttitel, dem Namen des/der Teilnehmer, dem Namen der Schule(n) und der Standnummer. Besonders gefreut hat mich aber, dass wir die Laudatio in schriftlicher Form von den Juroren erhalten haben. Zudem gab es neben der guten Bewirtung durch die EWE während der Wettbewerbstage auch noch für jeden ein Lunchpaket für die Heimfahrt.

So wurden uns durch unsere schulischen Betreuer Frau Schlüschen und Herrn Kurz und durch die EWE drei rundum gelungene Tage ermöglicht.

Rebecca Diethelm

 

 

 

 

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