Griechenlandaustausch 2006

Diese Reise hat sich wirklich gelohnt. Mal aus Deutschland herauszukommen und in ein südliches Land zu reisen, ist total spannend. Ich liste mal die neuen Eindrücke auf:

  • kein benutztes Toilettenpapier in die Toilette! (dafür gibt’s Eimer)
  • sehr drittklassige Straßen; nirgendwo gibt es Teer, und die Straßen haben Risse
  • die Griechen sind ziemlich gastfreundlich (sie tun einem immer mehr zu Essen auf, als man haben will und dreimal am Tag oder mehr fragen sie, wie es einem geht)
  • unser sonst kaltes Märzwetter hat sich in Sommerwetter (20-30°C) umgewandelt
  • die Griechen essen sehr fettig, mit viel Öl
  • die meisten sind SEHR unorganisiert
  • in der Schule ist es bei den meisten Jungen fast normal, eine Viertelstunde zu spät zu kommen; die Lehrer sagen auch nichts dagegen

Am besten war wohl der Ausflug nach Arahova (sprich: Arachova) und Delphi. Außerdem haben wir die drei Olympiastadien besucht (das ganz alte, das mittlere und das neue, in dem die Olympischen Spiele 2004 stattfanden).

Mona Heinecke

 

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