Der Griechenlandaustausch 2002

Vom 2. bis zum 12. November 2002 war zum dritten Mal eine Gruppe aus Megara am WG zu Gast. Aufgrund von Terminproblemen musste der Besuch diesmal im kalten November stattfinden. Aber trotz des spätherbstlichen Wetters hat es allen gut in Deutschland gefallen, denn die Familien haben sich viel Mühe gegeben, den griechischen Schülern den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten and sie ihr Heimweh nach dem warmen Griechenland und ihrer Familie vergessen zu lassen. Vielen Dank allen, die so kräftig mitgeholfen haben! Im Rahmen des umfangreichen Programms lernte die Gruppe außer dem WG und Braunschweig auch Potsdam, Berlin, Goslar und die Autostadt kennen. Natürlich gab es auch schöne, von den Eltern organisierte Feiern zur Begrüßung und zum Abschied. Am letzten Tag vor der Abreise tanzten Griechen und Deutsche bunt gemischt im Hobbykeller von Familie Parussis. Wir alle freuen uns auf unseren Gegenbesuch im Frühjahr.

S. Thiele

 

Zwei Jungen aus der Gruppe haben den Besuch der Griechen wie folgt erlebt:

Im großen und ganzen war es eine lustige Woche.

Alle haben sich gut verstanden und wir haben  viel zusammen unternommen.

Da war zum Beispiel das Bowling, dass wir gleich am ersten Wochenende veranstaltet haben. Anfangs tat sich jeder noch schwer, sowohl beim Bowling als auch beim Kennenlernen untereinander. Aber im Laufe der Woche und auch wegen der Aktionen, die Frau Thiele und Herr Stock größtenteils organisiert hatten, lernten sich alle besser kennen. Da die Griechen immer zusammen sein wollten, mussten wir sehr viel Aktionen organisieren, wo möglichst alle (sowohl Griechen, als auch Deutsche) zusammen waren. Denn die Griechen wollten nichts ohne ihren jeweiligen deutschen Austauschschüler unternehmen, aber alleine als Griechen wollten sie auch nicht sein. Das zweite, was auch noch etwas genervt hatte, war, dass den Griechen IMMER kalt war. Auch wenn wir bei 6 Grad draußen noch im Pullover rumliefen, hatten die Griechen mehrere T-Shirts, Pullover, Hosen und Strümpfe an, denn Wintersachen kennen sie nicht, weil sie am 2. November aus "kuscheligen" 28 Grad kamen!!!! Aber ansonsten war es eine schöne Woche und ich denke, dass immer ein paar Anfangsschwierigkeiten vorhanden sind. Zum Kennenlernen hat die Woche gereicht, doch wenn wir uns noch länger gesehen hätten, hätten wir uns viel besser kennen gelernt.

Das war der Schüleraustausch 2002. Und wie wird er nächstes Jahr????

Daniel Hafke & Stefanos Parussis   9a²

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